Ich willige einX

Diese Website verwendet das Besucheraktions-Pixel von Facebook für statistische Zwecke. Mit einem Cookie kann so nachvollzogen werden, wie unser Marketing auf Facebook wirkt und wie wir es verbessern können. Wir freuen uns, wenn Sie uns Ihr Einverständnis hierzu erteilen. Eine genaue Beschreibung zum „Besucheraktions-Pixel“, zu Cookies im Allgemeinen und Ihrem Widerspruchsrecht, das Sie jederzeit ausüben können, steht Ihnen in unserer Datenschutzerklärung unter hier zur Verfügung.

Basketball-Liga ProA

Der Titelfavorit ist zu Gast bei den Baunachern

Mit dem Bundesliga-Absteiger Rasta Vechta erwarten die Baunacher ein absolutes Topteam. Rob Ferguson und Louis Olinde stehen vor ihrem Saisondebüt.
Der Baunacher Neuzugang William McDowell-White musste zuletzt beim Derby in Nürnberg krankheitsbedingt passen. Gegen Rasta Vechta ist der Aufbauspieler wieder an Bord. Foto: sportpress
 
Ein echter Leckerbissen wartet auf die Fans der Baunach Young Pikes, wenn am Samstag um 19 Uhr das absolute Topteam der 2. Basketball-Liga ProA seine Visitenkarte in der "Blauen" abgibt. Rasta Vechta, der nach eigener, nicht ganz ernst gemeinter Aussage "geilste Club der Welt", hat sich das Ziel gesetzt, nach dem Abstieg aus der Bundesliga den sofortigen Wiederaufstieg anzustreben.
Das nötige Kleingeld ist beim Team aus dem hohen Norden vorhanden, so dass Trainer Doug Spradley, der bereits mit Würzburg vor ein paar Jahren den Aufstieg schaffte, ein Team zusammenstellen konnte, das keine Wünsche offen lässt. Die Rastaner sind auf allen Positionen hochkarätig besetzt und dürften über die gesamte Saison gesehen nur sehr schwer zu schlagen sein. So sind sie auch mit zwei Heimsiegen in die Saison gestartet, wobei sie in der ersten Begegnung gegen Trier nur mit sehr viel Glück den wieder einmal mit über 3000 Zuschauern gefüllten Rasta-Dome als Sieger verließen. Am letzten Samstag wurde allerdings das starke Team aus Heidelberg mit 82:62 aus der Halle geschossen.
Zuverlässigster Punktesammler war bis jetzt der bundesligaerfahrene Center Jannik Freese, der mit 18 Punkten und 4,5 Rebounds im Schnitt zu gefallen wusste. Unterstützung erhält er von sage und schreibe fünf US-Profis. Seth Hinrichs, David Gonzalves, Andrew Smith, Christopher Carter und Joshua Young bilden ein sehr hochkarätiges Gerüst an Importspielern. Doch auch die deutschen Stellen sind mit Chrisopher Raziz, Jeremy Dunbar und Robin Christen toll besetzt. Hinzu kommt mit Philipp Herkenhoff noch eines der hoffnungsvollsten deutschen Talente, so dass Spradley auf zehn Stammspieler bauen kann, die alle gegen Heidelberg punkteten. Am erfolgreichsten taten das wieder einmal Freese mit 18 und Hinrichs mit 14 Zählern.
In diesem Kampf David gegen Goliath hofft der Baunacher Trainer Fabian Villmeter unter anderem darauf, dass ihm diesmal mehr Spieler zur Verfügung stehen als zuletzt. Es darf mit der Rückkehr von William McDowell-White, Louis Olinde und Rob Ferguson gerechnet werden, so dass die Saison für Baunach eigentlich erst jetzt so richtig beginnt. Das sieht auch Villmeter so: "Die Aufgaben in der noch jungen Saison werden nicht leichter! Mit Vechta stellt sich Liga-Krösus und Aufstiegskandidat Nr.1 in der Blauen vor. Der Kader ist gespickt mit erfahrenen Profis, die ihre Qualitäten bereits über Jahre in der ProA gezeigt haben oder sogar schon im Oberhaus aktiv waren. Rein von den Namen her ist die Ausgangslage sehr eindeutig. Für uns muss es jetzt darum gehen, den einen oder anderen Spieler nach Verletzungen bzw. Krankheit wieder gut ins Mannschaftsgefüge zu integrieren. Wenn dies gelingt, könnte sich unser eigener Spielerkader zum ersten Mal in dieser Spielzeit etwas tiefer darstellen. Dies ist auch dringend notwendig, denn in den ersten beiden Saisonspielen hatten wir jeweils nach der Halbzeit konditionelle Schwierigkeiten, auch unserer kurzen Rotation geschuldet. Wie weit wir basketballerisch schon zusammengewachsen sind, müssen wir sehen. Positiv ist auf jeden Fall, dass wir jetzt eine Trainingsgruppe in Sollstärke haben."
Außerdem vertrauen die Baunacher auf die Unterstützung der treuen Fans, denn in der Blauen schafften sie in den letzten Jahren schon die eine oder andere Überraschung gegen scheinbar übermächtige Gegner. Die Baunacher werden sich wie immer gut vorbereiten, um die kleine Chance, die sich eventuell bietet, zu nutzen. An Motivation wird es der jungen Truppe sicher nicht fehlen, denn sie hat nichts zu verlieren.

zum Thema "Baunach Young Pikes"

Newsletter kostenlos abonnieren


noch Zeichen



Bitte melden Sie sich an, um kommentieren zu können:

Sie sind noch nicht registriert? Bitte hier registrieren.