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Basketball

Aufholjagd wird nicht belohnt

Die DJK Brose Bamberger startet mit einer Heimniederlage gegen Rhöndorf in die neue Saison der Mädchen-Bundesliga.
Reboundstark zeigte sich Sarah Spiegel (l.) zum Saisonauftakt im Bamberger WNBL-Trikot. Hier versucht sie, im Duell mit der Rhöndorferin Mira Eulering zum Korberfolg zu kommen. Fotos: sportpress
 
Mit einer kämpferisch einwandfreien Leistung haben die U18-Basketballerinnen der DJK Brose Bamberg zum Saisonauftakt der Mädchen-Bundesliga (WNBL) sowohl ihre körperlichen Nachteile als auch den zwischenzeitlichen Rückstand von 13 Zählern im Heimspiel gegen die Dragons Rhöndorf nahezu wettmachen können, einen Erfolg jedoch verpasst. 63:71 (37:35) hieß es am Ende aus Sicht der DJK Brose nach 40 umkämpften Minuten in der Baskidhall. Für die Entscheidung sorgte ein Drei-Punkte-Spiel des Gastes 67 Sekunden vor Schluss.
62:66 stand es, nachdem die Schützlinge des Trainergespanns Ulf Schabacker und Konstantin Hammerl in zwei aufeinanderfolgenden Angriffen erfolglos geblieben waren, ehe auf der Gegenseite Antonia De Murier trotz Fouls abschloss und auch den Freiwurf verwandelte. Damit war klar, dass die Aufholjagd, die die Bambergerinnen nach einem schwachen Start in die zweite Hälfte und einem 39:52-Rückstand initiierten, unbelohnt bleiben würde. Wenn es darauf ankam, waren die von Nicola Happel betreuten U18-Mädchen aus dem nordrhein-westfälischen Rhein-Sieg-Kreis zur Stelle - meist in Person von Linda Brückner (28 Punkte). Auf DJK-Seite wird in der neuen Saison neben intensiver Verteidigungsarbeit die mannschaftliche Geschlossenheit die Identität des Teams bestimmen. Selbige war auch die Triebfeder für den viertelübergreifenden 17:6-Zwischenspurt bis zum 58:60 in der 35. Min., sollte zum Leidwesen des Bronze-Gewinners der Vorsaison und seines mitfiebernden Anhangs jedoch nicht bis zum Ausgleich reichen.
"Summa summarum war Rhöndorf heute rebound- und abschlussstärker", deckte sich Schabackers erstes Fazit mit den Zahlen auf dem Spielberichtsbogen. 60 Rebounds waren dort für die ohne die verletzte Daria Karabatova angetretenen Basketballerinnen aus Bad Honnef verzeichnet. Bei einem Versuch weniger aus dem Feld erzielten sie zudem sieben Treffer mehr als die DJK, bei der Julia Volk ihr WNBL-Debüt feierte.
DJK Brose Bamberg: Kühhorn (19), Hartmann (16), Barth (9), Hering (8), Spiegel (4), Edelmann (3), Kaufmann (2), Volk (2), Hofmann, Weinkauf

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