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Sport  // Bamberg

Kartslalom

Scheßlitzer dominieren

Die Jugendlichen des MSC fahren in Oberfranken in fünf Altersklassen vorne mit und blicken auf ein erfolgreiches Jahr zurück.
Die erfolgreichen Scheßlitzer Kartfahrer (v. l.): Alina Götz, Vivian Weigert, Trainer und Jugendleiter Michael Götz, Ludwig Buer, Justin Seipelt und Janin Götz. Es fehlt Robert Stahl.  Foto: Gerald Buer
 
Das Jahr 2016 darf getrost als das erfolgreichste seit Bestehen der Jugendkartgruppe des MSC Scheßlitz gefeiert werden. Denn in den vergangenen zwölf Monaten dominierte die aus drei jungen Damen und drei Jungs bestehende Mannschaft um Jugendtrainer Michael Götz die Kart-Slalom-Szene in Oberfranken. Und das bei 27 teilnehmenden Vereinen und mehr als 200 jungen Pilotinnen und Piloten, die in insgesamt fünf Altersklassen an den Start gingen.
In der Klasse 2 (Jahrgänge 2005 und 2006) wurde Alina Götz Vizemeisterin, dicht gefolgt von Teamkollegin Vivian Weigert auf Platz 3 und Justin Seipelt, der Siebter wurde. In der Klasse 3 (2003 und 2004) holte sich Janin Götz in überzeugender Manier den großen Pokal für den ersten Platz. Auch bei den "Großen" in der Klasse 5 (1998 bis 2000) ging der Meistertitel nach Scheßlitz. Am Ende seiner Laufbahn belohnte sich Ludwig Buer selbst noch einmal mit dem ersten Platz. Teamkollege Robert Stahl wurde Sechster. Doch damit nicht genug - auch bei der Damenwertung lag der MSC Scheßlitz ganz vorne. Die beiden Königsfelder Schwestern Janin und Alina Götz holten sich die Ränge 1 und 2.
Bei so viel Teamgeist verwunderte es auch nicht, dass letztlich auch noch der Titel der besten Mannschaft in Oberfranken für die Scheßlitzer Truppe zu feiern war. Aufgrund all dieser Erfolge kürte man deshalb auch Michael Götz für sein Engagement in der Kartszene Oberfrankens zum Trainer des Jahres 2016. Am Ende einer erfolgreichen Saison stand für die drei schnellen Damen auch noch die Einladung zum ADAC-Bundesendlauf in Hannover auf dem Programm. Unter den besten Kartfahrerinnen Deutschlands erreichte Janin Götz Rang 6 von 51, Vivian Weigert und Alina Götz schafften gute Mittelfeldplatzierungen. red
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