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Für die DJK Brose Bamberg geht es um den zweiten Platz

Die DJK Brose Bamberg erwartet in der 2. Liga Süd die Rhein-Main Baskets und eine gute Bekannte.
Leistungsträgerin Liisi Sokman (l.) und ihr Team haben sich gegen die Rhein-Main Baskets einen Heimsieg vorgenommen. Foto: sportpress
 
Zum Abschluss der Hinrunde in der 2. Liga Süd empfangen die Basketballerinnen der DJK Brose Bamberg am morgigen Samstag (15 Uhr) die Rhein-Main Baskets um Centerspielerin Lyndi Laborn, den Fans in Bamberg besser bekannt unter ihrem Mädchennamen Thorman, in der Graf-Stauffenberg-Halle. Die inzwischen verheiratete US-Amerikanerin, die in der Vizemeister-Saison 2014/15 das DJK-Trikot trug, schloss sich vor wenigen Wochen der namhaft besetzten Spielgemeinschaft aus Langen und Hofheim an.
In Anbetracht ihres Kaders zumindest dürften die Hessinnen auf so manchem Zettel gestanden haben, als es bei der Saisonprognose um die vorderen Plätze ging. Bislang rangieren sie allerdings mit einer eher durchwachsenen Bilanz von vier Siegen und fünf Niederlagen an achter Stelle. Ein Grund dafür ist augenscheinlich die Tatsache, dass Trainer Peter Kortmann im bisherigen Saisonverlauf personell nur selten aus dem Vollen schöpfen konnte. Mit den Dietrich-Schwestern Pia (16,6 Punkte im Schnitt) und Nelli (11,1) sowie Nachwuchstalent Monika Wotzlaw kamen gerade einmal drei Spielerinnen in allen neun gespielten Partien zum Einsatz.
Erst deren zwei absolvierte Lyndi Laborn, die zunächst auf ihre Einsatzberechtigung warten musste und anschließend krankheitsbedingt ausfiel. Während die Ex-Bambergerin beim jüngsten 55:40-Erfolg gegen Keltern II auf 13 Zähler und elf Rebounds kam, fehlte den Baskets in Person von Anja Stupar (11,8) ihre zweitbeste Werferin. Ebenfalls konstant zweistellig punktet die zuletzt in Freiburg aktive und während ihrer Zeit dort in den Kreis der Nationalmannschaft berufene Elisabeth Dzirma (11,6).
"Wir wissen, was auf uns zukommt", spricht Ulf Schabacker bei den beiden noch ausstehenden Spielen vor der Pause über Weihnachten und dem Jahreswechsel gegen die Rhein-Main Baskets und die SG Weiterstadt (Samstag, 17. Dezember, 15.30 Uhr) von anspruchsvollen Aufgaben. Auch, weil sich die eigene Personalsituation derzeit nicht ganz einfach gestaltet: "Es ist eine schwierige Phase. Wir sind eine sehr junge Mannschaft, insofern macht sich die Lern- und Prüfungsphase der Schülerinnen bei uns ebenso bemerkbar wie die hohe Belastung durch ihre Einsätze in mehreren Teams. Dazu kommen krankheits- oder, wie im Fall von Janett Perv, verletzungsbedingte Einschränkungen", erläutert der DJK-Trainer.
Das Duell mit dem Spitzenreiter in der Vorwoche habe gezeigt, dass die Mannschaft auf einem gewissen Niveau mitspielen könne, ihr aber Stabilität fehle, wenn Leistungsträgerinnen - aus welchen Gründen auch immer - wegbrächen. Ob in diesem Zusammenhang die Estin Perv, deren linkes Knie bei einem Sturz im Heidelberg-Spiel in Mitleidenschaft gezogen wurde, am Samstag zur Verfügung steht, wird sich kurzfristig entscheiden.
Kapitänin und Dreier-Expertin Liisi Sokman, die gegen Heidelberg kein Wurfglück hatte und sich daher besonders viel für das vorletzte Spiel des Jahres in der Graf-Stauffenberg-Halle vorgenommen hat, unterstreicht: "Wir stehen auf dem zweiten Platz und wollen dort auch überwintern. Rhein-Main hat natürlich gute Spielerinnen und ist gefährlich. Der achte Tabellenplatz ist sehr trügerisch. Mit Lyndi, die bei uns eine solide Saison gespielt hat, hat sich unser Gast noch einmal verstärkt. Wir alle haben aber nach dem letzten Spiel etwas gutzumachen. Wir müssen zeigen, jede für sich, für das Team, für unsere Fans, dass wir besser sind als es das Ergebnis vom letzten Samstag aussagt." Das 39:71 gegen Spitzenreiter Heidelberg zuletzt ist Motivation genug.

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