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Die DJK Brose feiert mit Jessie Miller Heimpremiere

Die Bamberger Korbjägerinnen erwarten in der 2. Liga Bad Homburg.
Der aktuelle Zweitliga-Kader der DJK Brose Bamberg, v. l.: Janett Perv, Sandra Schrüfer, Victoria Waldner, Mara Münder, Anna Furman, Ramona Hesselbarth, Anika Hartmann, Magdalena Landwehr, Liisi Sokman, Julia Förner, Svenja Zeis. Auf dem Bild fehlen Franziska Hager, Marie Ulshöfer und Julika Gese. Foto: Daniel Löb
 
Lange haben die Zweitliga-Basketballerinnen der DJK Brose Bamberg ihrem ersten Auftritt vor heimischem Publikum in der Saison 2016/17 entgegengefiebert. Nach drei Auswärtsspielen und 2:4 Punkten ist es am morgigen Samstag so weit: Um 15.30 Uhr empfängt die Mannschaft von Trainer Ulf Schabacker die Elangeni Falcons Bad Homburg in der Graf-Stauffenberg-Halle. Das mit zwei Siegen in die Runde gestartete neue Team der Ex-Bambergerin Tanja Lehnert hat sich für seine zweite Spielzeit in der 2. Liga Süd offensichtlich einiges vorgenommen.
Mit der Verpflichtung von Macarena Rosset erweiterten die Hessinnen jüngst nicht nur nochmals ihren ohnehin bereits tief besetzten Kader, sondern untermauerten auch ihre Ambitionen. Die argentinische Nationalspielerin mit italienischem Pass avancierte bei ihrem Debüt in der Vorwoche gemeinsam mit Celia Marfone, einer der beiden US-Amerikanerinnen in Reihen der Falcons, auf Anhieb zur erfolgreichsten Punktesammlerin. Zum ungefährdeten 74:52-Erfolg gegen Keltern II steuerte die 25-jährige Flügelspielerin 15 Zähler bei. Denkerin und Lenkerin im Spiel des letztjährigen Aufsteigers ist US-Spielmacherin Elena Popkey, die mit ihren 19 Punkten sowohl entscheidenden Anteil am Auftaktsieg über Würzburg (63:61) hatte als auch mit 15 direkten Korbvorlagen und sieben Balleroberungen in den zwei Partien ihres Clubs bislang überzeugte.
"Wir sind deutlich besser aufgestellt als in der vergangenen Saison und müssen jetzt im Training daran arbeiten, die Abläufe noch weiter zu optimieren", sagte Bad Homburgs Headcoach Jay R. Brown, zufrieden mit dem Saisonstart, im Usinger Anzeiger. Auf Bamberger Seite fehlten jüngst nur wenige Sekunden zum perfekten Doppel-Auftritt in Oberbayern. Auf den Sieg in Rosenheim gegen Wasserburg II folgte in München ein umkämpfter Schlagabtausch, der 1,9 Sekunden vor dem Ende durch zwei Freiwürfe zu Gunsten der Gastgeberinnen ausging. Centerin Tori Waldner, gerade zur Spielerin der Woche in der 2. Liga gekürt - ist dennoch überzeugt, dass die Richtung stimmt: "Das Team hat hart gearbeitet. Wir haben gezeigt, dass wir leidenschaftlich kämpfen können, auch wenn es zuletzt ganz knapp nicht gereicht hat. Einer der wichtigsten Punkte ist, dass wir unsere Ballverluste reduzieren. Wir freuen uns sehr auf unser erstes Heimspiel, wollen weiter als Team wachsen und natürlich einen Sieg."
Letzteren wünscht sich auch Jessica Miller, die am Mittwoch ihre Arbeit im Trainerstab der DJK Brose aufgenommen hat. "Wir haben eine talentierte Truppe. Die Youngsters sind auf dem richtigen Weg, die erfahrenen Spielerinnen geben ihn vor. Die Chemie stimmt. Wenn wir sie gemeinsam mit unserem Spiel weiterentwickeln, werden wir auch die entsprechenden Ergebnisse sehen", ist die Rückkehrerin, die nach fünf Jahren in Bamberg und dem Gewinn der Vizemeisterschaft 2015 ihre Laufbahn beendet hatte, überzeugt. Am Samstag wird sie erstmals den ungewohnten Platz an der Seitenlinie einnehmen. "Es wird etwas ganz anderes sein, auf der Bank zu sitzen und nicht ins Geschehen eingreifen zu können. Aber ich bin glücklich, meine Erfahrung und mein Wissen weitergeben zu können." Um 12 Uhr bestreiten derweil die jungen Bayernliga-Damen (Altersdurchschnitt 15 Jahre) um Trainer Konstantin Hammerl ihr Saison-Auftaktspiel gegen die Regensburg Baskets.

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