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DJK ist heiß auf den Spitzenreiter

Die Heidelbergerinnen kommen mit viel Selbstvertrauen nach Bamberg. Die DJK Brose hofft aber im Schlager auf eine Überraschung.
Auch am Samstag müssen die Bambergerinnen (weiße Trikots, v.l.) Victoria Waldner, Janett Perv und Anna Furman wieder um jeden Ball kämpfen. Foto: sportpress
 
Vieles spricht bei der Neuauflage der Halbfinalpaarung aus der Vorsaison zwischen der DJK Brose Bamberg und den AXSE BasCats USC Heidelberg am Samstag um 15.30 Uhr in der Graf-Stauffenberg-Halle für eine Begegnung mit Play-off-Charakter. Nicht nur, weil der ungeschlagene Spitzenreiter am 10. Spieltag der 2. Damen-Basketball-Liga Süd bei seinem ersten Verfolger gastiert, sondern auch, weil sich die beiden Topmannschaften in der jüngeren Vergangenheit stets packende Duelle lieferten.
In Anbetracht der Tabellensituation und der Ambitionen der BasCats, die schon in der vergangenen Saison mit dem Aufstieg ins Oberhaus liebäugelten, sich in der Finalserie aber Bad Aibling beugen mussten, haben sich die Kräfteverhältnisse zwischenzeitlich jedoch ein wenig verschoben. "Heidelberg hat sich im Kern in den letzten Jahren nicht verändert und ist zu einer Spitzenmannschaft gewachsen, was im deutschen Basketball recht selten ist. Von daher ist es auch nicht überraschend, dass sie so gut dastehen", zollt DJK-Headcoach Ulf Schabacker dem Kontrahenten Respekt für dessen kontinuierliche Arbeit seit dem Zweitliga-Aufstieg 2009.
Während die US-Girls Serena Benavente (10,1 Punkte pro Partie) und Erica Carlson (10,4 Punkte und 10,3 Rebounds) in der achten beziehungsweise fünften Saison für die Baden-Württembergerinnen beinahe schon zum Inventar gehören, gelang es den Verantwortlichen des USC auch in diesem Sommer, die nach dem Karriereende von Berit Adrion oder dem Wechsel von Anne Zipser nach Würzburg entstandenen Lücken mehr als adäquat zu schließen. Victoria Krell, mit 13,1 Zählern pro Partie in durchschnittlich 19 Minuten Einsatzzeit aktuell beste Werferin des Teams, und die Eurocup-erfahrene Slowakin Martina Letkova fügten sich nahtlos in das funktionierende System von Trainer Dennis Czygan.


"Wir wollen ihren Lauf stoppen"

"Die Heidelbergerinnen kommen natürlich mit einer bemerkenswerten Bilanz und viel Selbstbewusstsein nach Bamberg. Aber wir werden alles versuchen, um ihren Lauf zu stoppen", zeigt sich Flügelspielerin Mara Münder angriffslustig, wohl wissend, dass sie und ihre Kolleginnen eine starke Tagesform brauchen werden: "Wichtig wird sein, dass wir neben unserer starken Defense auch eine kluge, fokussierte und teamorientierte Offense spielen. Wenn wir die Inhalte aus dem Training umsetzen und konzentriert ins Spiel gehen, haben wir definitiv die Chance, den Tabellenersten zu ärgern. Wir sind alle motiviert, uns voll reinzuhängen und freuen uns auf diese und die darauf folgenden Herausforderungen vor heimischer Kulisse, deren Unterstützung sehr wichtig für uns ist."
Die Vorbereitung auf das Topspiel verlief allerdings nur bedingt optimal: Neben der Tatsache, dass Liisi Sokman und Janett Perv erst am Donnerstag von ihrem Einsatz mit der estnischen Nationalmannschaft in der EM-Qualifikation zurückkehrten, schränkten auch Krankheiten und leichte Verletzungen die Trainingsmöglichkeiten ein. "Im Grunde blieben uns nur zwei Tage mit dem Kader, der am Samstag auflaufen wird. Aber das muss nichts heißen und soll auch nicht als Entschuldigung dienen. Wir sind alle heiß darauf, uns mit dem ungeschlagenen Spitzenreiter zu messen. Wenn wir unsere Leistung abrufen, werden wir uns auf Augenhöhe bewegen", ist Schabacker überzeugt. red

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