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DJK Brose erwartet im Pokal den Erstligisten aus Nördlingen

Die DJK Brose Bamberg will vor eigenem Publikum die Nördlingerinnen so lange wie möglich ärgern.
Julia Förner trifft in der Partie gegen Nördlingen auf Luisa Geiselsöder, mit der sie im Sommer bei der U16-EM auf Platz 2 landete. Foto: sportpress
 
In der zweiten Runde des Basketball-Pokals treffen die Basketballerinnen der DJK Brose Bamberg am Mittwoch (19.30 Uhr) in der heimischen Graf-Stauffenberg-Halle auf die TH Wohnbau Angels aus Nördlingen. Beide Mannschaften standen sich bereits im Zuge der Saisonvorbereitung Anfang September gegenüber. Behielt der nach fünf Spieltagen noch sieglose Bundesligist aus dem Ries seinerzeit standesgemäß klar die Oberhand, will die Truppe von Cheftrainer Ulf Schabacker das erneute Aufeinandertreffen so lange wie möglich offen halten.
"Der Pokalwettbewerb ist in unserem derzeitigen Prozess eher Beiwerk. Unser Fokus liegt klar auf dem Ligabetrieb. Trotzdem wollen wir natürlich alles reinlegen und den Gegner so gut und so lange es geht ärgern. Wir wollen uns von Spiel zu Spiel weiterentwickeln. Das Duell mit einem Erstligisten ist unter diesem Gesichtspunkt schon reizvoll", blickt Schabacker auf die Partie voraus, die ihm und seiner Assistentin Jessica Miller auch die Möglichkeit bietet, gewisse taktische Elemente zu testen.


Ballverluste in Grenzen halten

In der Verteidigung, die wie immer die Basis sein soll, habe die Mannschaft bereits große Fortschritte gemacht. Auch spielerisch sei der jüngste Auftritt gegen Bad Homburg ein weiterer Schritt in die richtige Richtung gewesen, wenngleich mit Nördlingen freilich ein anderes Kaliber warte. Gegen den Druck und die Intensität der Rieserinnen insbesondere im Spielaufbau für Entlastung zu sorgen, wo die erfahrenste DJK-Kraft gerade einmal 18 Jahre jung ist, wird dabei ein Aspekt sein. Ein anderer und damit einhergehender, die Zahl der Ballverluste möglichst gering zu halten und einfache Punkte des Gegners zu vermeiden.


Gäste sehnen ersten Sieg herbei

Nach fünf Spielen ohne Sieg und einer nach eigener Darstellung zwar einkalkulierten, aber am Ende doch herben 68:114-Klatsche beim Double-Gewinner aus Wasserburg am vergangenen Wochenende werden die Angels darauf brennen, für das erste Erfolgserlebnis in der laufenden Saison zu sorgen. Zur Halbzeitpause bereits aussichtslos im Hintertreffen (31:60), nutzten Trainer Patrick Bär und seine Mannschaft die zweiten 20 Minuten am Inn bereits zur Vorbereitung auf die Pokalpartie in Bamberg sowie das anschließende Heimspiel gegen Marburg. Tragende Säulen in Reihen der Angels mit durchschnittlich jeweils rund 30 Minuten Einsatzzeit sind die athletische Kanadierin Kimberly Pierre-Louis (18,0 Punkte und 8,6 Rebounds pro Partie), ihre Landsfrau Erin Chambers und die Serbin Aleksandra Racic auf den Flügelpositionen sowie US-Spielmacherin Jennifer Schlott und Centerspielerin Carina Högg. Komplettiert wird die Kernrotation durch die Finnin Anni Jämsä, die Schwestern Laura und Luisa Geisels-öder (sie wurde im Sommer gemeinsam mit Julia Förner U16-Vize-Europameisterin) sowie Johanna Klug.
Entsprechend der Wettbewerbsstatuten besitzen Dauerkarten für die Zweitrunden-Begegnung zwischen der DJK Brose Bamberg und den TH Wohnbau Angels keine Gültigkeit. red

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