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Coach Lunz hofft auf mehr Killerinstinkt

Der FC Eintracht Bamberg erwartet am Samstag den FC Lichtenfels zu einem oberfränkischen Derby.
Torwart Matthias Kühhorn steht dem FCE nach mehrwöchigem Auslandsaufenthalt wieder zur Verfügung. Foto: sportpress
 
Der FC Eintracht Bamberg 2010 will im Heimspiel gegen den FC Lichtenfels am Samstag (15 Uhr) seine Negativserie in der Fußball-Landesliga Nordwest beenden und den zweiten Heimerfolg beziehungsweise dritten Sieg in dieser Saison einfahren. "Wir wollen gegen Lichtenfels etwas Zählbares holen", macht FCE-Trainer Georg Lunz vor dem Derby deutlich. Etwas Zählbares stünde seinem Team auch gut zu Gesicht, denn seit fünf Spielen in Folge ist es ohne Sieg.

Dennoch ist von Resignation in Bamberg nichts zu spüren. Auch nicht nach der letzten 1:3-Niederlage in Unterpleichfeld: "Dort war unser Auftritt nicht so schlecht. Uns fehlt ein bisschen der Killerinstinkt. Vor dem 0:1 verteidigten wir einen Freistoß nicht gut und hatten dann die Chance zum Ausgleich durch einen Elfmeter. Es ist tragisch, wie es läuft. Bei uns sind es oft Kleinigkeiten, die entscheiden. Wir werden uns daran aber nicht aufhängen. Denn es hat andere gute Ansätze gegeben. Die Mannschaft ist in sich gestärkt und hat den Glauben. Mit vier Punkten zum rettenden Ufer ist die Hoffnung noch da", so Lunz, der mit Blick auf die Trainingssituation hofft, "dass die Mannschaft im Oktober und November komplett da ist und es keine Unbeständigkeiten mehr gibt, sondern dass wir in einen Rhythmus kommen. Von der Physis her sind wir schon stärker geworden und können bis zum Spielende kämpfen."

Ein Kampf bis zum Ende könnte auch gegen den FC Lichtenfels drohen. Lunz weiß: "Lichtenfels ist eine eingespielte Mannschaft, die sich an das Niveau der Landesliga gewöhnt hat. Mit Steffen Hönninger haben sie einen starken Zehner in ihren Reihen, der immer in die Spitze stößt. Pascal Scholz ist auf der Sechser-Position ein fleißiges Lieschen."

Tatsächlich hat sich der FCL als Aufsteiger in der höheren Spielklasse akklimatisiert. Zurzeit belegt das Team von Coach Alexander Grau den elften Tabellenplatz und fuhr bei fünf Pleiten vier Siege und vier Remis ein. Zuletzt waren die "Korbstädter" spielfrei, am Doppelspieltag Anfang Oktober gelang ein überzeugendes 5:0 gegen Bayern Kitzingen und ein 1:1 bei der DJK Schwebenried/Schwemmelsbach. Von ihren bis dato erzielten 16 Zählern holten die Gäste lediglich fünf auf fremden Plätzen. Vier ihrer fünf Niederlagen kassierten sie ebenfalls auswärts - bei gerade einmal vier erzielten Treffern - eine Tatsache, die den Bambergern im Kampf um den Klassenerhalt Mut machen dürfte.
FC Eintracht Bamberg 2010: Kühhorn, Nawrat - Ott, Enk, Bugar, Trautmann, Tscherner, Jessen, Oppelt, Linz, Günthner, Ogunjimi, Weimer, Bube, Peci

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