Golfsport

Andreas Nill kommt mit frischen Ideen

Der GC Maria Bildhausen hat einen neuen Club-Manager.
Neuer Manager beim GC Maria Bildhausen: Andreas Nill. Foto: Toni Then
 
von ANTON THEN
Ein neues Gesicht gibt es seit einigen Wochen beim Golfclub Maria Bildhausen. Andreas Nill fungiert als Manager mit zahlreichen Aufgaben innerhalb des Clubs. Der 36-jährige gebürtige Lüneburger wuchs in Augsburg auf und ist gelernter Bankkaufmann. Zum Golfsport kam er bereits im zarten Alter von sechs Jahren durch seine Eltern. Dieser Sport faszinierte ihn, und seit zehn Jahren ist er mit ihm auch beruflich verbandelt, zumal er sich ein Leben als Banker auf Dauer nicht vorstellen konnte.

"Golf ist ein cooler Sport, bei dem du viel an schönen Orten in der freien Natur unterwegs bist", sagt Nill. Er sei ein Zwischending von Konzentration und Entspannung und für alle Altersgruppen geeignet. Zuletzt war Nill beim GC Erlangen im Management tätig und als er von der freien Stelle in Maria Bildhausen erfuhr, schickte er seine Bewerbung sofort auf die Reise. "Das hier ist eine wunderschöne sehr, sehr großzügige Golfanlage mit ansprechenden Bahnen und vielen Möglichkeiten auch zum Üben", zeigt er sich begeistert von seiner neuen Arbeitsstelle. Beeindruckend sei auch das besondere Ambiente der ehemaligen landwirtschaftlichen Außenstelle des Klosters Maria Bildhausen mit seinem großen Hof und den vielen Räumlichkeiten.
Derzeit wird an verschiedenen Stellen vom neuen Eigentümer viel verändert und deutlich attraktiver gemacht.

"Der sehr gute Pflegezustand des Platzes zeigt, dass die Anlage mit viel Herz geführt wird", sagt Nill. Als Clubmanager hat er zahlreiche, vielfältige Aufgaben. An vorderster Stelle nennt er die Gewinnung neuer Mitglieder, wobei er die Mitgliederzahl langfristig wieder auf die magische Zahl 1000 führen möchte. Dazu kommt die Werbung für den Golfsport auf einer besonders attraktiven Anlage in der Mitte Deutschlands. "Ich möchte Leuten, die bisher noch keinen Bezug zum Golfen hatten, diese wunderschöne Sportart näher bringen und so manches Vorurteil abbauen", meint Nill. Golfen sei keine Altherrensportart, habe vielmehr den großen Vorteil, dass man in jedem Alter spielen könne.

Auch sei es kein Sport für eine bestimmte Elite. Finanziell sei er für viele Leute stemmbar, wenn man beispielsweise an die nicht unerheblichen Kosten für ein Reitpferd, für das Fliegen, eine Jagd oder den Skiurlaub denke. "Man sollte die zahlreichen Schnupperangebote des Golfclubs Maria Bildhausen ohne Hemmungen einfach einmal ausprobieren. Dann wird sich so mancher von der Schönheit und den gesundheitlichen Vorteilen des Golfsports überzeugen lassen", zeigt sich Nill optimistisch.
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