Wunsiedel im Fichtelgebirge
Ausrede

Mundspülung als Ausrede: Autofahrer in Wunsiedel mit 2,7 Promille angehalten

Ein alkoholisierter Autofahrer ist in Wunsiedel von der Polizei angehalten worden. Die Ausrede für seinen Alkoholgeruch war die Benutzung von Mundspülung.
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Im Auto des Mannes wurden Flaschen gefunden. Symbolbild: Christopher Schulz
Im Auto des Mannes wurden Flaschen gefunden. Symbolbild: Christopher Schulz
Ein Autofahrer aus Münchberg wurde laut Polizeibericht am Mittwochnachmittag auf dem Burgermühlweiher in Wunsiedel einer Verkehrskontrolle unterzogen. Dabei wurde erheblicher Alkoholgeruch festgestellt.


Mundspülung als Ausrede

Der Mann gab zunächst an, dass er krankheitsbedingt eine alkoholhaltige Mundspülung benutzt habe. Da der Test am Alkomaten allerdings einen Wert von 2,74 Promille ergab und die Beamten im Auto leere Flaschen auffanden, gab er zu, viel Alkohol getrunken zu haben.

Daraufhin wurde eine Blutentnahme durchgeführt. Sein Führerschein, den er für längere Zeit nicht wieder erhalten wird, wurde an Ort und Stelle sichergestellt.
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