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Wetter

Starke Gewitter an Mariä Himmelfahrt in Teilen Frankens

Der Deutsche Wetterdienst warnt an Mariä Himmelfahrt vor starken Gewittern am Nachmittag in Teilen Frankens.
Der Deutsche Wetterdienst warnt an Mariä Himmelfahrt vor starken Gewittern am Nachmittag in Teilen Frankens. Foto: Patrick Pleul/dpa-
 
In Unterfranken kommt es am Dienstag Nacmittag zu schweren Gewittern - davor warnt der Deusche Wetterdienst. Von Südwesten ziehen verbreitet Gewitter (Stufe 3 von 4) auf und sorgen in den Landkreisen Aschaffenburg, Main-Spessart, Bad Kissingen, Miltenberg, Kitzingen, Würzburg, Haßberge und Schweinfurt für Starkregen mit Niederschlagsmengen bis 40 Litern pro Quadratmeter innerhalb kurzer Zeit sowie Sturmböen mit Geschwindigkeiten um 90 km/h. Auch Hagel mit Korngrößen um zwei Zentimetern ist möglich.

Am Nachmittag fügte der Deutsche Wetterdienst auch eine Warnung für Stadt und Landkreis Bamberg hinzu sowie für die Landkreis Bayreuth, Hof, Kulmbach, Coburg und Wunsiedel. Auch hier sind starke Gewitter möglich.

In Mittelfranken kann es in den Landkreisen Ansbach, Nürnberger Land und Weißenburg-Gunzenhausen krachen.

Örtlich ist Blitzschlag möglich. Vereinzelt können beispielsweise Bäume entwurzelt und Dächer beschädigt werden. Achten Sie besonders auf herabstürzende Äste, Dachziegel oder Gegenstände. Während des Platzregens sind kurzzeitig Verkehrsbehinderungen möglich.



Unwetter legt Flug- und Bahnverkehr im Raum Frankfurt lahm

Ein schweres Unwetter hat am Dienstag den Verkehr im Raum Frankfurt weitgehend lahmgelegt. Der Bahnverkehr wurde am Nachmittag für rund eine halbe Stunde ausgesetzt. Auch auf dem Vorfeld des Frankfurter Flughafens ruhte die Arbeit. Es kam zu Verspätungen und Ausfällen. Die Frankfurter Feuerwehr berichtete via Kurznachrichtendienst Twitter zunächst von etwa 160 Einsätzen wegen des Unwetters. Dabei handele es sich vor allem um umgestürzte Bäume und Wasser in Gebäuden. Berichte über Verletzte oder größere Schäden lagen zunächst nicht vor.

Der Zugverkehr wurde im Raum Frankfurt um 14.47 Uhr gestoppt, wie ein Bahnsprecher sagte. Um 15.20 Uhr sei er dann wieder langsam angerollt. Bis man wieder im Regelbetrieb sei, werde es aber noch eine Weile dauern. Über Schäden sei ihm bislang nichts bekannt, sagte der Sprecher.

Am Flughafen war der Betrieb vorübergehend ebenfalls eingestellt. Flugzeuge, die noch in der Luft waren, hatten zwar noch die Möglichkeit, in Frankfurt zu landen. Sie wurden dort aber nicht abgefertigt, um die Vorfeldmitarbeiter auf dem größten deutschen Verkehrsflughafen nicht zu gefährden.

Auf seiner Website warnte der Flughafenbetreiber Fraport, es könne witterungsbedingt zu einzelnen Flugausfällen kommen. Passagieren wurde geraten, sich mit ihren Airlines in Verbindung zu setzen und frühzeitig anzureisen. Nach ersten Informationen gab es mehr als 20 Annullierungen sowie zahlreiche Verspätungen.
Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hatte für das Rhein-Main-Gebiet eine amtliche Unwetterwarnung der Stufe drei im vierstufigen Warnsystem herausgegeben. Voraussichtlich bis 16 Uhr müsse mit schwerem Gewitter, orkanartigen Böen und Starkregen gerechnet werden, hieß es.

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