Ich willige einX

Diese Website verwendet das Besucheraktions-Pixel von Facebook für statistische Zwecke. Mit einem Cookie kann so nachvollzogen werden, wie unser Marketing auf Facebook wirkt und wie wir es verbessern können. Wir freuen uns, wenn Sie uns Ihr Einverständnis hierzu erteilen. Eine genaue Beschreibung zum „Besucheraktions-Pixel“, zu Cookies im Allgemeinen und Ihrem Widerspruchsrecht, das Sie jederzeit ausüben können, steht Ihnen in unserer Datenschutzerklärung unter hier zur Verfügung.

Stau

Massenunfall auf der A3 im Kreis Würzburg

Die A3 in Richtung Frankfurt ist inzwischen wieder geräumt. Dort hatte sich Donnerstagfrüh ein schwerer Massenunfall ereignet.
Die Richtungsfahrbahn ist derzeit gesperrt.News5
 
Die A3 in Fahrtrichtung Frankfurt war für mehrere Stunden komplett gesperrt. Wie die Polizeiinspektion Unterfranken am Nachmittag mitteilte, ist die Unfallstelle inzwischen vollständig geräumt. Mehrere Sattelzüge hatten sich am Donnerstagmorgen auf der A 3 in Fahrtrichtung Frankfurt ineinander verkeilt. Hergang und Ursache des Unfalls sind derzeit noch unklar. Die Verkehrspolizei Würzburg-Biebelried war mit zahlreichen Streifen im Einsatz.

Mehr Bilder: Führerhaus bricht nach Massenunfall vom Rest des LKWs ab

Um 07.00 Uhr war es auf der BAB 3 zwischen den Anschlussstellen Rottendorf und Randersacker in Fahrtrichtung Frankfurt zu einem folgenschweren Verkehrsunfall gekommen. Nach derzeitigem Ermittlungsstand hatte zunächst ein 65 Jahre alter Lkw-Fahrer seinen Sattelzug verkehrsbedingt im stockenden Verkehr abbremsen müssen. Ein von hinten herannahender zweiter Lkw-Fahrer bremste seinen Laster anschließend ebenfalls stark ab. Der 46-Jährige mit dem Sattelzug dahinter erkannte die Situation offenbar zu spät und fuhr in den zweiten Sattelzug. Der Aufprall war so heftig, dass das Führerhaus des 40-Tonners abgerissen wurde und der 46-Jährige darin eingeklemmt war. Der Auflieger des zweiten Sattelzuges geriet nach dem Zusammenstoß derart ins Schlingern, dass er entgegen der Fahrtrichtung zum Stehen kam. Bei weiteren Folgeunfällen waren noch ein weitere Lkw, ein Kleinlaster und ein Pkw beteiligt.


Mehrere hunderttausend Euro Sachschaden


Ein eingeklemmter Lkw-Fahrer wurde aus dem Führerhaus gerettet und zur Behandlung seiner schweren Verletzungen in eine Klinik gebracht. Zudem war ein leicht verletzter Pkw-Fahrer zu vermelden, der medizinisch betreut wurde. Der Sachschaden wird sich auf mehrere hunderttausend Euro belaufen.

Da die Laster ineinander verkeilt waren, war es für die zahlreichen Einsatzkräfte von Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst zunächst schwierig, an die Unfallstelle direkt heran zu kommen. Auch für die Abschleppdienste hat sich dies kompliziert gestaltet. Die drei Fahrspuren in Fahrtrichtung Frankfurt waren komplett gesperrt, die umfangreichen Bergungsmaßnahmen, für die auch ein Kran benötigt wurde, zogen sich mehrere Stunden hin.

Auf der A 3 hatte sich rasch ein kilometerlanger Rückstau gebildet. Auch die Umleitungsstrecken sind derzeit völlig überlastet. Insbesondere durch Bauarbeiten auf der Bundesstraße 8 bei Rottendorf kam es zu massiven Verkehrsbehinderungen auch im Bereich des Greinbergknotens.

zum Thema "Blaulicht"

Newsletter kostenlos abonnieren
Für diesen Artikel wurde die Kommentarfunktion deaktiviert.