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Schlägerei

Würzburg: Zuerst prügelt sich ein 19-Jähriger - dann meditiert er und kollabiert

Am Barbarossaplatz in Würzburg hatte die Polizei in der Nacht auf Donnerstag einiges zu tun.
Ein sehr seltsames Verhalten zeigte ein 19-Jähriger in Würzburg. Foto: Karl-Josef Hildenbrand/dpa
 
In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag, um 04:20 Uhr, kam es am Barbarossaplatz, an der Einmündung zur Kaiserstraße in Würzburg, zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren jungen Männern. Das berichtet die Polizei.

Nach aktuellen Erkenntnissen hatte der Vorfall damit begonnen, dass ein 20 Jahre alter Mann mit einem 19-Jährigen in Streit geriet. Als zwei weitere Männer hinzu kamen und schlichten wollten, verlagerte sich die Aggression gegen die beiden Schlichter.

Schließlich wurde einer der beiden Schlichter ins Gesicht geschlagen, wodurch er leicht verletzt wurde. Laut Polizei waren alle sehr betrunken.

Während der Sachverhaltsaufnahme zeigte sich der 19-jährige zunächst unkooperativ und begann anschließend zu meditieren. Pllötzlich kollabierte er und musste im Krankenhaus ärztlich versorgt werden.

Der andere Aggressor störte währenddessen die polizeilichen Maßnahmen immer wieder und beschimpfte dabei die eingesetzten Beamten. Nachdem er dem ausgesprochenen Platzverweis nicht Folge leisten wollte, musste er für die restliche Nacht in Gewahrsam genommen werden.

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