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Prozess

Wahnvorstellung führen zu Bluttat: Mann ersticht Mutter in Würzburg mit Schere

Das Landgericht Würzburg hat einen 30 Jahre alten Mann in ein psychiatrisches Krankenhaus eingewiesen. Er soll seine Mutter im Wahn getötet haben.
ARCHIV - Aron W. sitzt am 22.11.2016 auf der Anklagebank im Landgericht Würzburg (Bayern) neben seinem Rechtsanwalt Werner Weber (r). Dem 30 Jahre alten Mann wird vorgeworfen seine Mutter mit einer Schere getötet zu haben. Für den 02.12.2016 wird das Urteil erwartet. Foto: dpa
 
von DPA
Er tötete seine Mutter, nun muss er in die Psychiatrie: Das Landgericht Würzburg hat einen 30 Jahre alten Mann in ein psychiatrisches Krankenhaus eingewiesen. Das entsprach der Forderung der Staatsanwaltschaft, wie ein Sprecher des Gerichts am Freitag sagte. Die Anklagebehörde hatte den Mann wegen einer Psychose zum Zeitpunkt der Tat für schuldunfähig gehalten. Der Verteidiger des Mannes hatte keinen eigenen Antrag gestellt. Die Entscheidung fiel bereits am Donnerstag, das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.
Als Grund für die Bluttat hatte der Beschuldigte Wahnvorstellungen angegeben. Stimmen im Kopf hätten ihm befohlen, seine Mutter zu töten. Die Schere, mit der er auf die Mutter einstach, hatte er in der Hand gehalten, um die Stromkabel des Hauses zu kappen, weil er fürchtete, ausspioniert zu werden. Er habe zuvor regelmäßig Marihuana und Amphetamine genommen. In die Psychose sei er abgerutscht, nachdem er die Drogen abgesetzt habe.

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