Gramschatz
Lkw-Unfall

Lastwagen kracht auf A7 in Stauende - Fahrer in Lebensgefahr

Bei einem Auffahrunfall auf der A7 zwischen den Anschlussstellen Gramschatz und Werneck ist am Dienstag ein 29-Jähriger lebensgefährlich verletzt worden.
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Bei einem Auffahrunfall auf der A7 zwischen den Anschlussstellen Gramschatz und Werneck ist am Dienstag ein 29-Jähriger lebensgefährlich verletzt worden. Foto: NEWS5 / Merzbach
Bei einem Auffahrunfall auf der A7 zwischen den Anschlussstellen Gramschatz und Werneck ist am Dienstag ein 29-Jähriger lebensgefährlich verletzt worden. Foto: NEWS5 / Merzbach
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Einen lebensgefährlich Verletzten hat ein Auffahrunfall auf der A7 am Dienstagmittag gefordert. Ein Lkw mit Anhänger war am Stauende auf einen Sattelzug aufgefahren. Der eingeklemmte Fahrer des Lkw musste aus dem Fahrzeug gerettet werden. Die A7 war Richtung Fulda für zwei Stunden gesperrt, berichtet die Verkehrspolizei Schweinfurt-Werneck am Mittwoch.

Kurz vor 13.00 Uhr war ein 29-jähriger Lkw-Fahrer aus dem Raum Rüdesheim aus noch nicht geklärten Umständen auf das Ende eines Staus aufgefahren. Der Stau hatte sich aufgrund Baumfällarbeiten zwischen den Anschlussstellen Gramschatz und Werneck gebildet. Der am Stauende befindliche Sattelzug wurde durch die Wucht des Aufpralls auf den ebenfalls noch langsam rollenden Sattelzug vor ihm geschoben. Der Fahrer wurde in seinem stark deformierten Führerhaus eingeklemmt und erlitt lebensgefährliche Verletzungen. Er musste von der Feuerwehr gerettet und mit dem Rettungshubschrauber in das Universitätsklinikum Würzburg geflogen werden. Die beiden anderen Lkw-Fahrer blieben unverletzt.

Die Verkehrspolizei Schweinfurt Werneck wurde bei der Unfallaufnahme durch die Feuerwehren aus Kürnach, Estenfeld und Bergtheim und der Autobahnmeisterei unterstützt. Zur Regelung des Verkehrs auf der Umleitungsstrecke wurden Streifen von der Polizeiinspektionen Würzburg-Land und Schweinfurt eingesetzt.

Ab 15.00 Uhr konnte der Verkehr auf der linken Fahrspur an der Unfallstelle vorbeigeleitet werden. Die Bergungsarbeiten waren gegen 16.30 beendet. Der Schaden dürfte nach ersten Schätzungen 50.000 Euro betragen.
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