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Unfall auf der A3

Kreis Würzburg: Lkw-Fahrer bemerkt Stauende zu spät und bricht sich mehrere Rippen

Ein Lasterfahrer ist am Donnerstag auf der A3 bei Theilheim auf seinen Vordermann aufgefahren. Für mehrere Stunden kam es zu Behinderungen.
Ein Lasterfahrer ist am Donnerstag auf der A3 bei Theilheim auf seinen Vordermann aufgefahren. Für mehrere Stunden kam es zu Behinderungen. Foto: Polizei
 
Ein Lasterfahrer hat am Donnerstagmorgen einen Stau auf der A3 bei Theilheim im Landkreis Würzburg zu spät bemerkt und ist auf einen stehenden Sattelzug geprallt. Der Mann wurde dabei verletzt. Der Sachschaden beläuft sich nach ersten Schätzungen auf etwa 50.000 Euro, berichtet die Verkehrspolizei Würzburg-Biebelried.

Gegen 07.45 Uhr hatte sich vor allem der Schwerverkehr etwa zwei Kilometer vor der Anschlussstelle Randersacker in Richtung Frankfurt aufgestaut. Ein 58-jähriger Kraftfahrer bemerkte dies zu spät und prallte trotz eingeleiteter Vollbremsung auf einen anderen Sattelzug. Während sein 47 Jahre alter Kollege mit dem Schrecken davon kam, brach sich der Auffahrer mehrere Rippen. Er wurde mit dem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Sein voll beladener 40-Tonner musste abgeschleppt werden. Das andere Fahrzeug blieb fahrbereit.

Während der Bergung des Sattelzuges waren zwei der drei Fahrstreifen auf der A3 blockiert. Beamte der Autobahnpolizei leiteten den Verkehr links an der Unfallstelle vorbei. Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Rottendorf kümmerten sich um ausgelaufene Betriebsstoffe. Bis in die späten Vormittagsstunden kam es deshalb zu Behinderungen.

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