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Deutschland sucht Superstar

Deutschland sucht den Superstar: Maria aus Schweinfurt steht im DSDS-Finale 2017

Fränkin bei DSDS 2017: Maria Voskania aus Wasserlosen im Landkreis Schweinfurt steht im Finale der RTL-Show "Deutschland sucht den Superstar".
Sehr emotional war Maria Voskanias Darbietung von "Who wants to live forever?" in der 4. Motto-Show von "Deutschland sucht den Superstar". Die Zuschauer wählten sie dafür ins Finale. Foto: Stefan Gregorowius/RTL
 
Mit ihr kämpfen auch Alexander Jahnke, Alphonso Williams und Duygu Goenel um den Titel. Sie alle konnten die Zuschauer überzeugen und erhielten die meisten Anrufe. Für Noah Schärer und Chanelle Wyrsch hat es nicht gereicht.

Große Aufregung herrschte bei der Verkündung der Entscheidung, welche vier der verbliebenen sechs Kandidaten ins Finale einziehen: Als Moderator Oliver Geißen die Namen verkündete, fehlte eine Sängerin: Duygu Goenel. Die 23-Jährige hatte sich während der Show den Fuß verknackst. Sie wurde auf die Bühne getragen und saß dann während der Entscheidung mit einem Verband um den Knöchel auf einem Barhocker.


Für Fränkin Maria war die RTL-Sendung ein Wechselbad der Gefühle

Für die Unterfränkin Maria Voskania war die 4. Motto-Show "Hymnen der Musikgeschichte" von einem Auf und Ab der Gefühle geprägt. Als sie in einem atemberaubenden Kleid auf die Bühne trat, kämpfte sie mit den Tränen. Erst nach den ersten Tönen hatte sie sich wieder im Griff und lief zu Hochform auf. Grund für die feuchten Augen: Ihr Papa war nach dem sehr persönlichen Filmbeitrag über das innige Vater-Tochter-Leben sichtlich gerührt und auch Maria ließ sich von den Emotionen mitreißen.

Mit ihrem Lied "Who wants to live forever?" von Freddy Mercury hatte sie sich an eine ganz große Nummer gewagt. Am Ende ihres Vortags mit beeindruckenden Licht- und Showeffekten war das Publikum begeistert.
Die Jury zeigte sich indes verhaltener.

Lob gab es von H.P. Baxxter: "Du hast das echt klasse gesungen!" Shirin sieht Maria mehr im "Schlagerbereich", ergänzte aber: "Für mich gehörst du trotzdem ins Finale." Mit dem Urteil von Michelle ebbte das Strahlen in Marias Gesicht dann aber deutlich ab. Michelle zog den direkten Vergleich zur jetzt ebenfalls im Finale stehenden Konkurrentin Duygu Goenel, die zuvor den Whitney-Houston-Hit "One Moment In Time" gesungen und für Standing Ovations im Publikum gesorgt hatte.


DSDS 2017: Dieter Bohlen ist nicht ganz zufrieden mit Maria

Michelle erklärte Maria, dass Duygu inzwischen auf einer Ebene mit ihr stehe und das, obwohl diese in der Casting-Show von ganz unten angefangen habe, während Maria schon vorher über viel Bühnenerfahrung verfügt habe. Da musste Maria Voskania sichtlich schlucken. Als Dieter Bohlen dann noch ein mehr als nüchternes Urteil sprach, verschwand auch das letzte Lächeln aus Marias Gesicht. Bohlen lobte zunächst die Macher der Bühnen-Show und den unsterblichen Kultsänger Freddy Mercury, bevor er erklärte: "Du hast gut gesungen, aber mehr auch nicht." Moderator Olli Geißen zauberte dann aber mit seiner unbekümmerten Lausbubenart ganz schnell das Lächeln zurück auf Marias Gesicht.

Dass der Auftritt der Unterfränkin so hochemotional war, schadete der DSDS-Kandidatin nicht. Die Zuschauer wählten sie ins Finale. Für Maria Voskania ist ihr Vater eine ganz besondere Person: "Ohne ihn wäre ich nicht da, wo ich bin. Er hat immer gesagt, du kannst mehr." Und nun steht Tochter Maria tatsächlich im Finale der 17. Staffel von DSDS. Das findet am Samstag, 6. Mai, statt und sicher ist schon jetzt: Nicht nur in ihrer unterfränkischen Heimat kann Maria Voskania auf die Unterstützung ihrer vielen Fans hoffen. Melanie Jäger

zum Thema "DSDS"

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