Axt-Attacke in Würzburg

Axt-Attacke in Zug bei Würzburg: Letzter Verletzter außer Lebensgefahr

Nach der Axt-Attacke in Würzburg ist das letzte Opfer außer Lebensgefahr. Doch seine Genesung wird noch dauern.
Der Ärztliche Direktor des Universitätsklinikums, Georg Ertl, spricht am 21.07.2016 vor dem Universitätsklinikum in Würzburg Er gab Auskunft über den Gesundheitszustand der Personen, die am 19.07. bei einer Axt-Attacke in Würzburg verletzt wurden.Inzwischen, über einen Monat später, ist der letzte Verletzte außer Lebensgefahr.  Foto: Karl-Josef Hildenbrand/dpa
 
von DPA
Das letzte Opfer des Würzburger Axt-Angriffs ist außer Lebensgefahr. Wie das Universitätsklinikum Würzburg am Mittwoch mitteilte, bestehe bei dem Mann aus Hongkong keine akute Lebensgefahr mehr.

Seine Genesung werde aber noch längere Zeit dauern. "Für die nächsten Tage" bliebe er noch auf der Intensivstation. Bereits am Freitag war der 30-Jährige aus dem künstlichen Koma geholt worden.

Ein 17 Jahre alter Flüchtling hatte den Mann und drei Mitglieder einer Urlauberfamilie aus Hongkong am 18. Juli in einem Regionalzug in Würzburg mit einer Axt und einem Messer angegriffen. Polizisten erschossen den Täter. Nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur handelt es sich bei dem letzten Opfer um den Partner der Tochter.

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