Schweinfurt
Lüge

Schweinfurt: Angeblicher Raubüberfall war gelogen

In Schweinfurt hat ein Mann vorgetäuscht von drei Unbekannten mit einem Messer bedroht und beraubt worden zu sein. Er gestand die Lüge.
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In Schweinfurt hat ein Mann vorgetäuscht von drei Unbekannten mit einem Messer bedroht und beraubt worden zu sein. Er gestand die Lüge. Foto: dpa
In Schweinfurt hat ein Mann vorgetäuscht von drei Unbekannten mit einem Messer bedroht und beraubt worden zu sein. Er gestand die Lüge. Foto: dpa
Nachdem ein 39-Jähriger angegeben hatte, dass ihm von drei Unbekannten die Geldbörse geraubtworden war, haben die Ermittlungen der Kripo Schweinfurt nun ergeben, dass der Geschädigte die Tat frei erfunden hat. Dies berichtet die Polizei.

Wie bereits berichtet gab ein 39-Jähriger an, dass er am 06. Februar in der Geschwister-Scholl-Straße von drei Unbekannten mit einem Messer bedroht worden war und diese ihm seine Geldbörse samt Bargeld abgenommen hatten.

Die Ermittlungen der Kriminalpolizei Schweinfurt haben nun ergeben, dass der 39-Jährige den Raub nur vorgetäuscht hat und alles frei erfunden war. Dies räumte er in einer nochmaligen Vernehmung gegenüber dem Sachbearbeiter ein. Er gab an, dies aus finanziellen Gründen getan zu haben. Den Mann erwartet nun ein Strafverfahren wegen des Vortäuschens einer Straftat.
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