Tierquälerei

Mann in Sennfeld soll Hund mit Schlägen und Tritten traktiert haben

Auf der Sennfelder Kirchweih soll ein Mann seinen Hund gewaltsam behandelt haben. Die Polizei sucht Zeugen.
Auf der Sennfelder Kirchweih soll ein Mann seinen Hund gewaltsam behandelt haben. Die Polizei sucht Zeugen. Symbolfoto: Helen Ahmad/dpa
 
Bisher liegt nur die Zeugenaussage einer Frau vor, die bei der Polizei in Würzburg Anzeige gegen Unbekannt erstattet hat. Deshalb startet die zuständige Schweinfurter Polizei jetzt einen Zeugenaufruf, um eventuell weitere Tatzeugen zu ermitteln, um dann auch einem möglichen Täter auf die Spur zu kommen. Es geht um den Vorwurf der vorsätzlichen Tierquälerei.

Am gestrigen Dienstagnachmittag erschien die Würzburgerin bei ihrer Polizeidienststelle und führte in ihrer Anzeige aus, dass sie am vergangenen Samstag auf der Kirchweih in Sennfeld war.

Gegen 23 Uhr beobachtete sie einen Mann, der seinen "ungehörigen Hund" zunächst mit den Fäusten auf den Kopf geschlagen und danach auch noch mit seinen Füßen traktiert haben soll. Der Sachverhalt wäre von mehreren Besuchern beobachtet worden, jedoch hätte sich niemand getraut, den Mann ob seines Verhaltens anzusprechen.

Bisher noch unbekannte Augenzeugen hätten der Mitteilerin gesagt, dass es sich bei dem Tierquäler um einen Ortsansässigen handeln solle.

Wer Zeuge des geschilderten Vorgangs geworden ist, möge sich bitte persönlich, telefonisch unter der Rufnummer 09721/202-0 oder schriftlich mit der Schweinfurter Polizei in Verbindung setzen.

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