Werneck
Feuer

Kreis Schweinfurt: Pferdestall steht in Flammen - ein Feuerwehrmann verletzt

Im Wernecker Ortsteil Mühlhausen ist es in der Nacht auf Sonntag zu einem Vollbrand eines Pferdestalls gekommen. Alle Tiere wurden rechtzeitig gerettet.
Artikel einbetten
Im Wernecker Ortsteil Mühlhausen ist es in der Nacht auf Sonntag zu einem Vollbrand eines Pferdestalls gekommen. Alle Tiere wurden rechtzeitig gerettet. Symbolbild: Fotolia
Im Wernecker Ortsteil Mühlhausen ist es in der Nacht auf Sonntag zu einem Vollbrand eines Pferdestalls gekommen. Alle Tiere wurden rechtzeitig gerettet. Symbolbild: Fotolia
Aus bislang unbekannter Ursache ist es in der Nacht von Samstag auf Sonntag zu einem Brand in einer Scheune mit angrenzendem Pferdestall im Wernecker Ortsteil Mühlhausen gekommen. Die Tiere konnten noch bevor der Stall vollständig ausbrannte rechtzeitig aus dem Stall befreit werden. Die weiteren Ermittlungen übernahm noch in der Nacht die Kriminalpolizei Schweinfurt. Dies berichtet die Polizei.

Kurz nach 03:00 Uhr wurde die integrierte Rettungsleitstelle in Schweinfurt über den Brand des Pferdestalls in der St.-Martin-Straße informiert. Trotz eines sofort alarmierten Großaufgebotes der regionalen Feuerwehren konnte ein vollständiges Ausbrennen des Stalls nicht verhindert werden.

Glücklicherweise konnten alle Pferde rechtzeitig aus der Halle gerettet und sechs entlaufende Tiere durch mehrere Helfer und eine Streife der Schweinfurter Polizei wieder eingefangen werden. Ein Übergreifen der Flammen auf das benachbarte Wohnhaus konnte durch die Feuerwehr verhindert werden, ein neben dem Stall geparkter Opel fing jedoch Feuer und brannte aus. Bei den Absperrmaßnahmen stürzte ein Feuerwehrmann und brach sich das Handgelenk. Den derzeitigen Ermittlungen nach liegt der Sachschaden im mittleren fünfstelligen Bereich.

Wie es zu dem Brand kommen konnte, ist derzeit unklar und Gegenstand der polizeilichen Ermittlungen, welche die Schweinfurter Kripo übernommen hat. Im Einsatz befanden sich die Feuerwehren aus Werneck, Mühlhausen, Eßleben, Gänheim, Schwanfeld, Bergrheinfeld, Schweinfurt, Zeuzleben und Geldersheim mit insgesamt 148 Einsatzkräften. Die Schweinfurter Polizei befand sich mit fünf Streifen vor Ort.
Verwandte Fotoserien
Noch keine Kommentare

Für diesen Artikel wurde die Kommentarfunktion deaktiviert.