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Betrug

Vermeintliche Gärtner erbeuten 2800 Euro in Hilpoltstein: Polizei sucht Zeugen

Eine 85-Jährige wurde am Mittwoch in Hilpoltstein von angeblichen Gärtnern betrogen. Die Polizei sucht Zeugen und warnt vor solchen Haustürgeschäften.
Am Mittwochvormittag wurde eine 85-jährige Frau in Hilpoltstein Opfer eines Betruges durch vermeintliche Gärtner. Die Kriminalpolizei bittet um Zeugenhinweise und warnt vor dem weiteren Auftreten derartiger Täter.Symbolbild: Peter Steffen/dpa
 
Am Mittwochvormittag wurde eine 85-jährige Frau in Hilpoltstein Opfer eines Betruges durch vermeintliche Gärtner. Die Kriminalpolizei bittet um Zeugenhinweise und warnt vor dem weiteren Auftreten derartiger Täter.

Zwei bislang unbekannte Täter sprachen die Seniorin gegen 10.30 Uhr am Gartenzaun ihres Grundstücks in der Brandenburger Straße an.

Die beiden etwa 40 Jahre alten Männer boten der 85-Jährigen an, die gepflasterte Hofeinfahrt gegen Bezahlung von Unkraut zu befreien.

Da die Frau den vereinbarten Preis für die Arbeiten nicht bezahlen konnte, fuhren die Täter mit der Seniorin zur Bank, wo sie 2800 Euro abhob und den Männern übergab. Die angebotenen Arbeiten wurden von den Tätern im Anschluss nicht ausgeführt.


Zeugen werden gesucht

Die Kriminalpolizei Nürnberg hat die weiteren Ermittlungen zu diesem Fall übernommen. Zeugen, die Angaben über Personen oder Fahrzeuge machen können, die in diesem Zusammenhang im Bereich von Hilpoltstein aufgefallen sind, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 0911 2112-3333 mit der Polizei in Verbindung zu setzen.

Gleichzeitig warnt die Polizei insbesondere ältere Personen vor derartigen Haustürgeschäften, bei denen Waren oder Dienstleistungen überteuert angeboten oder nach Vorauszahlung nicht durchgeführt werden und gibt folgende Verhaltenstipps:

Lassen Sie unangekündigt auftretende Handwerker oder Verkäufer nicht in Ihre Wohnung.

Kaufen oder unterschreiben Sie grundsätzlich niemals etwas an der Haustür.

Seien Sie misstrauisch: Angebotene Gegenstände wie Schmuck, Teppiche oder Dienstleistungen sind meist geringwertig oder werden nicht durchgeführt.

Zahlen Sie nie per Vorauskasse. Unterschreiben oder bezahlen Sie nichts unter Zeitdruck.

Ziehen Sie im Zweifelsfall Personen Ihres Vertrauens (Nachbarn, Bekannte) hinzu oder verständigen nötigenfalls über Notruf die Polizei.

Erstatten Sie umgehend Anzeige, wenn Sie Opfer einer solchen Straftat geworden sind. Sie unterstützen mit einer schnellen Mitteilung die Ermittlungsarbeit der Polizei.

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