Umweltpreis erhalten

Caldatrac Industrieofenbau GmbH & Co. KG
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Auf dem Foto (von links: Dr. Markus Söder , Staatsminister der Finanzen für Landesentwicklung und Heimat, Peter Suckfüll, stellvertretender Landrat, Alfred Killian, Geschäftsführer, Leitung Konstruktion, Silvio Triebel, Miteigentümer,Elektromeister mit Leitung Elektrowerkstatt, Andreas Töpfer Geschäftsführer, Leitung Steuerungstechnik und Personal, Bastian Friedrich, Geschäftsführer Leitung Technischer Vertrieb und Service.  Foto: Johannes Wiest
Auf dem Foto (von links: Dr. Markus Söder , Staatsminister der Finanzen für Landesentwicklung und Heimat, Peter Suckfüll, stellvertretender Landrat, Alfred Killian, Geschäftsführer, Leitung Konstruktion, Silvio Triebel, Miteigentümer,Elektromeister mit Leitung Elektrowerkstatt, Andreas Töpfer Geschäftsführer, Leitung Steuerungstechnik und Personal, Bastian Friedrich, Geschäftsführer Leitung Technischer Vertrieb und Service. Foto: Johannes Wiest

Kürzlich wurde die Caldatrac Industrieofenbau GmbH & Co. KG für ihre praktische Leistung "Errichtung einer außergewöhnlich energieeffizienten Werkhalle durch den Einsatz neuartiger und innovativer Materialen und Techniken" mit dem Umweltpreis 2017 der Bayerischen Landesstiftung ausgezeichnet.

Die Übergabe dieser Auszeichnung fand im Beisein von Peter Suckfüll, stellvertretender Landrat des Landkreises Rhön-Grabfeld, im Rittersaal der Kaiserburg in Nürnberg statt. Stellvertretend für Ministerpräsident Horst Seehofer überreichte Finanzminister Dr. Markus Söder diese renommierte Auszeichnung an die vier Geschäftsführer der Caldatrac Industrieofenbau GmbH & Co. KG. Die Freude bei den Verantwortlichen des Unternehmens mit Sitz in Irmelshausen über den mit 10.000 Euro dotierten Preis war entsprechend groß.
Das mit dem Umweltpreis ausgezeichnete Bauprojekt der Caldatrac Industrieofenbau GmbH & Co. KG wurde bereits im Jahr 2014 durchgeführt. Durch den Einsatz von speziellen Isoliermaterialien, die sonst nur für Kühlhäuser verwendet werden, und weiteren Energieeffizienzmaßnahmen wie einer Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung, einer Photovoltaikanlage sowie einer Wärmepumpe, die je nach Anforderung Wärme oder Kälte aus Brunnenwasser gewinnt und in das Gebäude leitet, ist es dem Unternehmen aus Irmelshausen gelungen, den Energieverbrauch der 840 Quadratmeter großen Produktionshalle sowie der 540 Quadratmeter großen Bürofläche auf das Niveau eines neugebauten Einfamilienhauses (14.800 Kilowattstunden p.a.) zu senken.
Das Firmengebäude der Caldatrac Industrieofenbau GmbH & Co. KG zählt damit zu den energieeffizientesten Produktionsstätten in ganz Europa. Vorgeschlagen für diese Auszeichnung wurde das Bauprojekt dieses Unternehmens durch Landrat Thomas Habermann, der sich bereits selbst im Rahmen einer Betriebsbesichtigung von den eingesetzten Materialen und Techniken überzeugt hatte.
red

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