Dringender Transport

Sechs Tonnen Hilfsgüter für Ostungarn
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Die dringend benötigten Hilfsgüter wurden gleich vor Ort vom LKW auf kleinere Transporter verteilt. Foto: Klaus Höhn
Die dringend benötigten Hilfsgüter wurden gleich vor Ort vom LKW auf kleinere Transporter verteilt. Foto: Klaus Höhn
Die Humanitäre Ungarnhilfe Hl. Elisabeth e.V. hat wieder einen Transport nach Ungarn verschickt.

Diesmal gingen sechs Tonnen Hilfsgüter nach Debrecen-Nyiregyházi in Ostungarn. Dies ist die ärmste Region im Bereich der Caritas Hungarica.
Die Caritas in Ungarn wird seit vielen Jahren von der Humanitären Ungarnhilfe Hl. Elisabeth Rhön-Grabfeld unterstützt. Beim Besuch der Caritasdirektoren im Juni, wurde von László Mészáros, dem dortigen Direktor, der dringende Wunsch nach einer Hilfssendung geäußert. Gabór Écsy, der Chef der Ungarischen Caritas, sagte spontan zu und so konnte aus Rhön-Grabfeld diesmal der Transport direkt zu diesem "Brennpunkt" geschickt werden.
Wie dringend dies war, wurde auch dadurch deutlich, dass die Hilfsgüter vor Ort direkt vom LKW auf kleinere Transporter der einzelnen Caritasgliederungen der dortigen Diözese verteilt wurden und so direkt zu den Bedürftigen kamen, berichtet Vorsitzender Klaus Höhn.
Auch weiterhin sind Sach- und Geldspenden notwendig. Mehr Informationen hierzu gibt es direkt bei Klaus Höhn in Hohenroth, bei den Sammelstellen in Hausen/Rhön (Stettener Straße 13), in Hohenroth (Veitsberg 19), in Mellrichstadt (Roßbachstraße 63) oder auch in Aub bei Bad Königshofen (Kleines Dorf 14) .
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