Ich willige einX

Diese Website verwendet das Besucheraktions-Pixel von Facebook für statistische Zwecke. Mit einem Cookie kann so nachvollzogen werden, wie unser Marketing auf Facebook wirkt und wie wir es verbessern können. Wir freuen uns, wenn Sie uns Ihr Einverständnis hierzu erteilen. Eine genaue Beschreibung zum „Besucheraktions-Pixel“, zu Cookies im Allgemeinen und Ihrem Widerspruchsrecht, das Sie jederzeit ausüben können, steht Ihnen in unserer Datenschutzerklärung unter hier zur Verfügung.

Region  // Rhön-Grabfeld

Alle Jahre wieder neue Ideen beim Krippenaufbau

Wer jetzt vor Weihnachten in die Kirchen kommt, findet schon hie und da die dort aufgebauten Weihnachtskrippen. In Bad Königshofen dauert es gut fünf Stunde...
 
von HANNS FRIEDRICH
Wer jetzt vor Weihnachten in die Kirchen kommt, findet schon hie und da die dort aufgebauten Weihnachtskrippen. In Bad Königshofen dauert es gut fünf Stunden, bis die Krippenlandschaft fertig ist. Es hat schon Tradition, dass Mitglieder der Kolpingsfamilie und der Feuerwehr aus Bad Königshofen sowie freiwillige Helfer die Königshöfer Weihnachtskrippe aufstellen. Alle Jahre wieder ist man dann gespannt, was sich die Krippenbauer denn in diesem Jahr haben einfallen lassen. "Sie ist wieder ganz anders geworden, als im vergangenen Jahr", sagt Kolping-Vorsitzender Bernhard Weigand, während Michael Weber an dem Wasserfall bastelt und Josef Weber helfende Hände für eine kleine Höhle aus Stein braucht. Überall wird zugepackt. Zur Königshöfer Weihnachtskrippe gehört auch die kleine Kirche, die in den 1950er Jahren angeschafft wurde. Besonders für Kinder immer noch interessant, wenn dort ein Engel die Glocke läutet, die Türe aufgeht und das Christkind aus der Kirche kommt. Noch sind natürlich nicht die Figuren in der Krippenlandschaft. Die kommen erst an Heilig Abend dazu, sagen die Krippenbauer. Die Figuren sind ja seit einigen Jahren holzgeschnitzt und stammten aus der Werkstatt des Bildhauers Dieter Frank im thüringischen Milz. Sie wurden teils vom Lionsklub Bad Königshofen, vor allem aber auch von der Bevölkerung gesponsert. Foto: Hanns Friedrich
Newsletter kostenlos abonnieren
Für diesen Artikel wurde die Kommentarfunktion deaktiviert.