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Kultur

Filigrane Kunst an vier Stationen im Schweinfurter Oberland

Bei der Ausstellung "Kunst & Draußen" konnte sich die Besucher auf Stationen in Stadtlauringen, Hesselbach und Üchtelhausen umschauen.
"Kunst & Draußen": Hier präsentieren (von links) Rosalinde Herbert, Gertrud Nicklaus und Jesse Cobb ihre Werke.  Foto: Guido Chuleck
 
Es ist eines der erfolgreichsten Computerspiele der Welt: World of Warcraft (Welt des Kriegshandwerks). Und erstmals war es auch beim Künstlerkreis "Schweinfurter Oberland" präsent, vorgestellt von Monika Endres, der Tochter der Goldschmiedin Doris Endres. Beide präsentierten ihre Werke bei der Station "Unikate im Garten", eingebettet in die alljährliche Ausstellung "Kunst & Draußen", wobei die Mutter ihre wie immer Schmuck-Unikate ausgestellt hatte. Und auch in diesem Jahr lockte die Ausstellung einige hundert Besucher in die vier Stationen in Stadtlauringen, Hesselbach (dort an zwei verschiedenen Stellen) und Üchtelhausen.

Aus organisatorischen Gründen war die Ausstellung im alten Forsthaus in Wetzhausen in diesem Jahr erstmals abgesagt worden, die Künstler verteilten sich auf die übrigen vier Stationen. Was der Ausstellung an sich jedoch nicht schadete, blieb auf diese Weise doch genug Zeit für die Besucher, sich in den verbliebenen Gärten und Werkstätten umzuschauen.


Liebevolle Details

Wie immer bot sich genug Platz für Gast-Aussteller, wie jener schon erwähnten Monika Endres. Oder für Tatjana Rimpel, deren Glasperlen an sich schon Mini-Kunstwerke darstellen. "Da bin ich eher Handwerkerin denn Künstlerin", so Rimpel schmunzelnd. In der Tat wirken die Glasperlen, als wäre eine höchst geschickte Miniatur-Handwerks-Künstlerin höchst filigran ans Werk gegangen.

Überhaupt waren die ausgestellten Kunstwerke an vielen Stellen mit so vielen liebevollen Details entstanden, dass eigentlich die zwei Tage des Wochenendes beinahe zu wenig gewesen wären, um tatsächlich alles hätte entdecken zu können. Die Lichtkunst von Jesse Cobb etwa, der einen Teil seiner Werke von innen beleuchtet. Oder die Gebrauchskeramik von Gertrud Schneider, die schon fast zu schön geworden ist, um sie als Alltagsgeschirr einzusetzen. Oder die mit der Maltechnik "Air Brush" gezauberten Kunstwerke von Gisbert Niklaus.


Mit dem Fahrrad

An allen vier Stationen war auch an das leibliche Wohl der Besucher gedacht. Und gerade die Gäste, die die Strecke mit den Fahrrädern abgefahren waren - vor allem am heißen Sonntag -, freuten sich über viele gekühlte Getränke und noch mehr Kunstwerke. Guido Chuleck
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