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Unfall

Unfall auf A3 bei Nürnberg: Langer Stau und wieder Probleme mit Rettungsgasse

An der Ausfahrt Nürnberg-Nord touchiert ein Lkw ein Auto, es gerät ins Schleudern. Die Einsatzkräfte haben wieder Schwierigkeiten zum Unfall zu kommen.
Nach dem Unfall auf der A3 bei Nürnberg haben die Einsatzkräfte wiedermal Probleme, überhaupt bis zum Unfallort vorzudringen. Foto: News5/Grundmann
 
Ein Unfall bei Nürnberg am Mittwochmorgen führte zu einem kilometerlangen Rückstau auf der A3 Richtung Würzburg.

Wie die Polizei auf Nachfrage von inFranken.de erklärt, versuchte ein Volvo-Fahrer wohl an der Anschlussstelle Nürnberg-Nord die Autobahn zu verlassen. Beim Spurwechsel wurde das Auto jedoch von einem dahinter fahrenden 12 Tonner touchiert und geriet ins Schleudern.
Bei der nachfolgenden Kollision mit der Leitplanke wurde der Autofahrer leicht verletzt, der Lkw-Fahrer blieb unverletzt.

Für die Dauer der Unfallaufnahme und Räumung war die Autobahn bis 9.30 Uhr teilweise gesperrt, der Verkehr staute sich kilometerweit zurück.


Wieder Probleme mit der Rettungsgasse

Zahlreiche Einsatzkräfte waren vor Ort. Ärgerlich war jedoch, dass die Rettungsgasse schon wieder nicht beziehunsgweise nur teilweise funktionierte. Wie die Polizei mitteilt, waren die Beamten zuerst vor Ort und konnten noch relativ problemlos bis zum Unfallort vordringen.

Jedoch versperrten in der Folge einige Fahrzeuge die Rettungsgasse wieder. Beim Eintreffen der Freiwilligen Feuerwehr und der Rettungskräfte war die Autobahn teilweise wieder verstopft.

So funktioniert die Rettungsgasse: Hier gibt es das Erklärvideo


Zwar seien die Einsatzkräfte schließlich zum Unfallort durchgekommen - die fehlende Rettungsgasse hätte aber wieder eine Verzögerung bedeutet. "Der Fahrer war hier glücklicherweise nur leicht verletzt", sagte Pressesprecherin Alexandra Oberhuber vom Polizeipräsidium Mittelfranken im Anschluss. "Doch manchmal kommt es auf Sekunden an." Und die können dann fehlen.
Dabei hat die Polizei wenig handhabe. Die Einsatzkräfte vor Ort sind meistens mit dem Unfall beschäftigt - Zeit sich um Blockierer oder Gaffer zu kümmern ist dann nicht immer. Eine Verfolgung im Nachgang gestaltet sich hingegen schwierig, da die Polizei dann auf Zeugenhinweise und auch Beweise angewiesen ist. "Aber wenn wir die Möglichkeit haben, dann intervenieren wir auch", erklärt Oberhuber

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