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SV Sandhausen sendet versöhnliche Worte an den Trainer des 1. FC Nürnberg

Vor dem ersten sportlichen Aufeinandertreffen mit seinem früheren Trainer sendet der SV Sandhausen versöhnliche Signale an Alois Schwartz.
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Sandhausen sendet versöhnliche Worte an den Trainer des 1. FC Nürnberg Foto: dpa
Sandhausen sendet versöhnliche Worte an den Trainer des 1. FC Nürnberg Foto: dpa
Vor dem ersten sportlichen Aufeinandertreffen mit seinem früheren Trainer sendet der SV Sandhausen versöhnliche Signale an Alois Schwartz. Die Partie beim 1. FC Nürnberg am Samstag (13.00 Uhr) "ist sicher kein normales Spiel für uns. Da ist schon eine kleine Brisanz drin", sagte SVS-Geschäftsführer Otmar Schork am Mittwoch.

Schwartz hatte Sandhausen im Sommer einen Tag vor dem Trainingsbeginn verlassen und war zum "Club" gewechselt. "Der Zeitpunkt hat uns erschüttert, wir waren sehr enttäuscht", erklärte Schork. Die Chance mit dem neuen Trainer Kenan Kocak habe man aber genutzt.

Sandhausen steht in der Tabelle auf Rang neun direkt vor den punktgleichen Franken und will mit einem Auswärtserfolg Wiedergutmachung für die jüngste 0:1-Heimniederlage gegen Union Berlin. "Wir können und wollen auch in Nürnberg gewinnen, obwohl der Kader des FCN von individuell hoher Qualität ist", sagte Kocak.

Für den gelbgesperrten Thomas Pledl könnte Moritz Kuhn in Sandhausens Mittelfeld rücken. Im Tor steht wieder Marco Knaller, der seinen Hexenschuss auskuriert hat. Auch Abwehrspieler Philipp Klingmann steht nach verbüßter Gelbsperre wieder zur Verfügung.
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