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Brand

Brand in Nürnberg: 15 Bewohner müssen aus Haus gerettet werden

In der Nacht auf Donnerstag hat es im Süden von Nürnberg gebrannt. Die Feuerwehr holte 15 Menschen aus dem stark verrauchten Haus.
In Nürnberg hat es in der Nacht gebrannt. 15 Menschen mussten aus dem Haus geholt werden. Symbolfoto: Benjamin Nolte - Fotolia
 
In den Nacht auf Donnerstag ist es in Steinbühl in Nürnberg zu einem Kellerbrand in einem mehrgeschossigen Wohngebäude gekommen. Während der Brandbekämpfung mussten 15 Bewohner von den Feuerwehrleuten aus dem Haus gerettet werden. Das berichtet die Nürnberger Feuerwehr am Donnerstagmorgen. Wie die Polizei am Freitag berichtet, ist die Brandursache inzwischen ermittelt.

Gegen 2 Uhr ging in der Integrierten Leitstelle der Feuerwehr Nürnberg ein Notruf aus der Humboldtstraße ein. Ein Mieter meldete starke Rauchentwicklung im Treppenraum des sechsgeschossigen Wohngebäudes.

Da den Bewohnern der Fluchtweg ins Freie versperrt war, alarmierte die Leitstelle sofort zwei Löschzüge der Berufsfeuerwehr an die Einsatzstelle.

Beim Eintreffen der Kräfte stellte sich schnell heraus, dass es im Keller brannte. Mehrere Trupps bekämpften das Feuer, kontrollierten den Treppenraum und sorgten dort für einen Rauchabzug.

Außerdem führten sie acht Bewohner mit Fluchthauben ins Freie. Gleichzeitig wurden sieben Mieter, die sich an den Fenstern der Obergeschosse bemerkbar machten, über eine Drehleiter gerettet und sicher nach unten gebracht.

Gegen 2.30 Uhr war der Brand unter Kontrolle und es konnte mit den Nachlöscharbeiten begonnen werden. Die 15 Geretteten wurden an den bereitstehenden Sanitätsdienst übergeben und in einem von der VAG bereitgestellten Linienbus betreut.

Ein Mensch musste wegen des Verdachts auf eine leichte Rauchgasvergiftung untersucht werden. Gegen 04.15 Uhr waren alle Einsatzmaßnahmen soweit abgeschlossen, dass die Mieter wieder in ihre Wohnungen zurückkehren konnten.

Nach Erkenntnissen der Polizei aus Nürnberg gibt es keinen Verdacht auf Brandstiftung. Die Ursache des Feuers war wohl ein technischer Defekt.

Eingesetzt waren 35 Einsatzbeamte der Berufsfeuerwehr, zwei Notärzte, elf Kräfte des Rettungs- und Sanitätsdienstes, sieben Polizeibeamte, ein Busfahrer der VAG und zwei Mitarbeiter der N-ergie.

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