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2. Bundesliga

2. Bundesliga: Nürnberg und Fürth starten Vorbereitung - Kader nimmt Gestalt an

Der 1. FC Nürnberg und die SpVgg Greuther Fürth treffen vor dem Trainingsauftakt weitere Personalentscheidungen. 
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Nürnberger Fans im Stadion: Am Montag beginnt beim Club und beim Lokal-Rivalen Greuther Fürth die Vorbereitung auf die neue Saison. FOTO: dpa/David Ebener
Nürnberger Fans im Stadion: Am Montag beginnt beim Club und beim Lokal-Rivalen Greuther Fürth die Vorbereitung auf die neue Saison. FOTO: dpa/David Ebener
Der 1. FC Nürnberg und die SpVgg Greuther Fürth nehmen am Montag die Vorbereitung auf die neue Saison in der 2. Fußball-Bundesliga auf. Das FCN-Team von Trainer Michael Köllner absolviert am Montag Leistungstests, dazu stehen Untersuchungen an. Am Dienstag wird dann öffentlich mit der Mannschaft trainiert.

Der fränkische Nachbar legt ebenfalls los. "Ich freue mich auf eine spannende Saison, und dafür gilt es, sich jetzt gut vorzubereiten", sagte Trainer Janos Radoki. Zum Auftakt trifft sich die Mannschaft zum gemeinsamen Frühstück, ehe danach in zwei Gruppen das Training beginnt - im Kraftraum und auf dem Platz.


Fürth: Zwei Neuverpflichtungen am Wochenende

Vor dem Start in die Sommervorbereitung verpflichteten die Fürther am Wochenende zwei Spieler von bayerischen Zweitliga-Absteigern. Linksverteidiger Maximilian Wittek kommt vom TSV 1860 München und Mittelfeldakteur Sebastian Ernst von den Würzburger Kickers. Beide Spieler sind ablösefrei und erhalten Dreijahresverträge.

Bei 1860 München hat der 21-jährige Wittek bereits 72 Ligaspiele absolviert. "Ich hatte schon einige Angebote, aber bei der Spielvereinigung hat neben allen inhaltlichen Rahmenbedingungen vor allem mein Gefühl gestimmt. Den Weg, den mir die Verantwortlichen aufgezeigt haben, möchte ich jetzt mitgestalten", sagte Wittek.
Ernst spielte in der Jugend von Hannover 96, ehe er nach einem Jahr beim 1. FC Magdeburg in Würzburg landete. "Ich will mich in Fürth weiterentwickeln. Die Spielvereinigung ist dafür bekannt, junge Spieler dabei zu unterstützen und ihnen die Chance zu geben", sagte der 22-Jährige.


Der Club leiht Hufnagel ein weiteres Jahr aus

Bei den Nürnbergern bleibt Lucas Hufnagel ein weiteres Jahr. Der "Club" hat das Leihgeschäft mit dem SC Freiburg um ein Jahr verlängert und den Mittelfeldspieler damit bis zum 30. Juni 2018 an sich gebunden.

"Wir glauben, dass Lucas sein Potenzial noch längst nicht ausgeschöpft hat. Er hat in der Rückrunde angedeutet, dass er der Mannschaft weiterhelfen kann. Wir hoffen, dass er seine Qualitäten in der neuen Saison noch mehr einbringen kann und ein wichtiger Faktor für uns wird", sagte Sportvorstand Andreas Bornemann.

Der 23-Jährige war im Januar 2017 an den Sportpark Valznerweiher gewechselt und kam in der Rückrunde auf zehn Einsätze. In der vorangegangenen Saison absolvierte der georgische Nationalspieler 19 Zweitliga-Partien für den SC Freiburg.
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