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1. FC Nürnberg

1. FC Nürnberg will Serie gegen FCK fortsetzen - wer ersetzt Brecko?

Dem Club bleibt kaum Zeit zum Durchschnaufen. Schon am Freitag ist die Weiler-Elf gegen die "Roten Teufel" gefordert und will weiter ungeschlagen bleiben.
Die Spieler von Nürnberg jubeln nach dem Tor zum 0:1 gegen Sandhausen. Foto: Ronald Wittek/dpa
 
von DPA
Viel Zeit zum Jubeln nach dem so wichtigen wie mühevollen Auswärtserfolg beim SV Sandhausen wollte sich der 1. FC Nürnberg nicht nehmen. "Nun müssen wir schnell regenerieren, weil am Freitag schon das nächste Spiel ansteht", sagte Trainer René Weiler nach dem 2:0 (1:0) am Dienstagabend auf der Ostalb. Vor heimischem Publikum will der fränkische Aufstiegsaspirant seine Serie von 14 ungeschlagenen Partien unbedingt auch am Freitag (20.30 Uhr/Sky) gegen den 1. FC Kaiserslautern fortsetzen.


Kapitän Brecko und Leibold fehlen gelbgesperrt

Die große Frage für Weiler ist, wer Kapitän Miso Brecko nach seiner fünften Gelben Karte ersetzen soll. "Da gibt unser Kader nicht viel her. Es ist eine Baustelle, die wir in der Winterpause nicht schließen konnten", erklärte Weiler am Mittwoch. "Ich kann noch nicht sagen, wer dort spielt." Als erste Ersatzkandidaten gelten jedoch Even Hovland, der gegen Sandhausen in der Schlussphase für Brecko eingewechselt wurde, und Ondrej Petrak.

Zudem fehlt wegen seiner zehnten Gelben Karte Mittelfeldspieler Tim Leibold. Weiler sieht nun sein Team gefordert. "Wir müssen schauen, dass wir das als Mannschaft kompensieren. Wir haben einen guten Geist, jeder hilft dem anderen", betonte der Schweizer.

Weiler warnte jedoch vor dem FCK. "Das ist wie wir ein ambitionierter Traditionsverein, der seit Jahren den Anspruch hat, in der ersten Liga zu spielen", sagte er. Der FCK sei "auf dem Papier" eine gute Mannschaft, in der Tabelle sehe man das derzeit aber nur bedingt.
Der zwölfte Saisonsieg war für den Club zwar harte Arbeit, doch die abgeklärten Nürnberger bewiesen Zweikampfhärte und Effektivität im Abschluss. Derby-Held Niclas Füllkrug (40. Minute) und schließlich Danny Blum (84.) erhöhten das Punktekonto des Ligadritten auf 44. Begünstigt wurde der zweite Dreier in Serie noch von einer Gelb-Roten Karte für den Sandhäuser Philipp Klingmann (79.).

"Es war ein schweres Spiel, das lange offen war. Wir hatten uns vorgenommen, hinten kompakt und sicher zu stehen. Das ist uns gut gelungen", resümierte Füllkrug. "Wir wollten unbedingt oben dabei bleiben. Das haben wir mit harter Arbeit geschafft."

Das Fazit von Verteidiger Dave Bulthuis fiel ähnlich aus. "Spielerisch war es heute nicht einfach unter den schwierigen Platzbedingungen. Wir haben letztlich das gemacht, was wir machen wollten: hinten gut stehen, kein Gegentor zulassen und vorne zugeschlagen", bilanzierte er. "Das ist uns sehr gut gelungen."

Sandhausens Coach Alois Schwartz hatte seinem Team nichts groß vorzuwerfen. "Wir haben es geschafft, heute über 90 Minuten eine gute Leistung abzuliefern, sind aber auch auf einen guten Gegner getroffen", sagte er nach der neunten Saisonniederlage. "Wir hatten nur eine echte Torchance und haben es viel mit langen Bällen probiert. In Unterzahl war es dann schwierig. Insgesamt ist es bitter, dass wir 0:2 verloren haben."

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