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1. FC Nürnberg

1. FC Nürnberg: Weilers "Quälgeister" zu Gast in Bielefeld

Der 1. FC Nürnberg gastiert am Freitag auf der Bielefelder Alm. Im Club-Kasten wird dann wieder Patrick Rakovsky stehen.
Club-Keeper Patrick Rakovsky in Aktion. Der 22-Jährige steht auch am Freitag gegen Arminia Bielefeld im Tor. Foto: Daniel Karmann/dpa
 
Nach dem Ausfall von Stammtorhüter Raphael Schäfer hat Nürnbergs Trainer René Weiler in der Torwartfrage auf Ersatzkeeper Patrick Rakovsky festgelegt. Die Entscheidung viel laut Medienberichten nach der Trainingseinheit am Donnerstag. Rakovsky hatte sich beim 2:1 gegen den 1. FC Kaiserslautern zwar ebenfalls verletzt, ist von seiner Beckenprellung aber genesen und trainierte bereits am Mittwoch wieder mit dem Team.



Erfolgsserie soll in Bielefeld weitergehen

Nach 15 Spielen ohne Niederlage in der 2. Fußball-Bundesliga soll die Erfolgsserie des Tabellendritten auch am Freitagabend (18.30 Uhr) in Bielefeld weitergehen. Weiler lobte den 22-jährigen Rakovsky am Mittwoch als "tollen Charakter, gut eingebunden in die Mannschaft", als reaktionsschnell und willig und in einem Alter, wo er noch dazulernen könne. "Im Leben kriegt man immer mal wieder eine Chance. Man muss sich das Glück verdienen. Patrick ist einer, der es sich verdienen kann", sagte der Club-Coach.

Weiler hofft, dass sich das Verletzungspech von Schäfer nicht auf die Stimmung in der Mannschaft auswirkt. "Man kann es nicht ändern, es ist für alle keine glückliche Situation. Aber die Mannschaft hat Vertrauen in die zwei anderen Torhüter und vor allem auch in sich selbst. Sie muss damit umgehen können."

Schäfer fehlt wegen einer angerissenen Achillessehne auf unbestimmte Zeit. Statt einer OP wird die Verletzung konservativ behandelt. Der Routinier hofft auf ein Comeback noch in der Saison, liebäugelt aber bereits damit, sein eigentlich für Sommer geplantes Karriereende um eine weitere Saison hinauszuschieben.


Weiler: RB und Freiburg sind besser als wir

Im Kampf um den Aufstieg in die 1. Bundesliga wollen die Nürnberger am Freitagabend erneut vorlegen und den Tabellenzweiten aus Freiburg unter Druck setzen. Freiburgs Stürmer Nils Petersen hatte den FCN jüngst gar als "Quälgeister" bezeichnet. Auch wenn Weiler sicherlich nichts dagegen hat, abermals zum Quälgeist zu werden, sieht er keinen Dreikampf um den Aufstieg. RB Leipzig und der SC Freiburg seien qualitativ besser als der Club, aber "wir versuchen, das durch Team- und Kampfgeist auszugleichen", gab sich der Trainer kämpferisch.

Verzichten muss er bei der Operation Quälgeist in jedem Fall auf den gesperrten Zoltan Stieber, dafür kehren Tim Leibold und Miso Brecko in den Kader zurück. ak/dpa

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