Ich willige einX

Diese Website verwendet das Besucheraktions-Pixel von Facebook für statistische Zwecke. Mit einem Cookie kann so nachvollzogen werden, wie unser Marketing auf Facebook wirkt und wie wir es verbessern können. Wir freuen uns, wenn Sie uns Ihr Einverständnis hierzu erteilen. Eine genaue Beschreibung zum „Besucheraktions-Pixel“, zu Cookies im Allgemeinen und Ihrem Widerspruchsrecht, das Sie jederzeit ausüben können, steht Ihnen in unserer Datenschutzerklärung unter hier zur Verfügung.

Verkehrsunfall

Stundenlange Vollsperrung auf der A3: Verkehrsunfall mit zwei Schwerverletzten

Gestern Abend kam es zu einem schweren Verkehrsunfall auf der A3. Zwei Menschen wurden schwer verletzt - die A3 war bis in den Morgen komplett gesperrt.
Eine 41-Jährige hat gestern auf der A3 die Kontrolle über ihren Wagen verloren. Symbolbild: Archiv
 
Am späten Donnerstagabend ist es auf der A3, im eingeengten Baustellenbereich bei Marktheidenfeld im Landkreis Main-Spessart zu einem schweren Verkehrsunfall mit vier beteiligten Fahrzeugen gekommen. Zwei Personen wurden schwer verletzt. Die Autobahn war in beide Richtungen bis in die Morgenstunden gesperrt.

Laut Informationen der Polizei hat sich gegen 22.00 Uhr ein folgenschwere Verkehrsunfall zwischen den Anschlussstellen Rohrbrunn und Marktheidenfeld ereignet. Nach dem derzeitigen Stand der Ermittlungen war eine 41-Jährige aus dem Main-Taunus-Kreis mit einem Klein-Lkw in Richtung Frankfurt unterwegs. Als der Verkehr auf dem rechten Fahrstreifen stockte, wich die Lkw-Fahrerin nach links aus.
Dabei verlor sie offenbar die Kontrolle über ihr Fahrzeug, streifte das Heck eines vor ihr fahrenden Fords und durchbrach anschließend die Mittelleitplanke. Auf der Gegenfahrbahn kam es dann zum Zusammenstoß mit einem Seat, der auf der linken Spur in Richtung Nürnberg unterwegs war. Dann wurde der Klein-Lastwagen noch von einem entgegenkommenden Lkw frontal erfasst und etwa 100 Meter weit mitgeschleift.

Zwei Insassen in ihren Wagen eingeklemmt

Am Steuer des beteiligten Seat saß ein 30-Jähriger aus dem Landkreis Eichstätt. Sowohl er als auch die 41-jährige Lkw-Fahrerin wurden in ihren Fahrzeugen eingeklemmt. Beide wurden von der Feuerwehr aus den Wracks befreit und kamen nach einer Erstversorgung durch den Rettungsdienst schwer verletzt mit Rettungshubschraubern in Krankenhäuser. Die Fahrer der anderen beiden beteiligten Fahrzeuge kamen offenbar mit dem Schrecken davon. Die Gesamtschadenshöhe dürfte sich auf mehrere zehntausend Euro belaufen.

In den folgenden Stunden nach dem Verkehrsunfall waren umfangreiche Bergungs- und Aufräumarbeiten notwendig. Die Autobahn war bis etwa 05.45 Uhr in beide Richtungen komplett gesperrt. Es bildeten sich kilometerlange Rückstaus.

Um den Unfallhergang exakt rekonstruieren zu können, wurde auf Anordnung der Staatsanwaltschaft auch ein Sachverständiger eingeschaltet. Im Einsatz befanden sich neben Polizei und Rettungsdienst auch die Autobahnmeisterei sowie ein Großaufgebot der örtlichen Feuerwehren.

zum Thema "Blaulicht"

Newsletter kostenlos abonnieren
Für diesen Artikel wurde die Kommentarfunktion deaktiviert.