Ich willige einX

Diese Website verwendet das Besucheraktions-Pixel von Facebook für statistische Zwecke. Mit einem Cookie kann so nachvollzogen werden, wie unser Marketing auf Facebook wirkt und wie wir es verbessern können. Wir freuen uns, wenn Sie uns Ihr Einverständnis hierzu erteilen. Eine genaue Beschreibung zum „Besucheraktions-Pixel“, zu Cookies im Allgemeinen und Ihrem Widerspruchsrecht, das Sie jederzeit ausüben können, steht Ihnen in unserer Datenschutzerklärung unter hier zur Verfügung.

Jeder gegen Jeden (10)

Warum wollen Sie hohe Steuern?

Vor der Bundestagswahl befragt der Kandidat Georg Hock (AfD) den Kandidaten Oswald Greim (Die Linke).
 
Die Regeln unserer Serie "Jeder gegen Jeden" zur Bundestagswahl sind denkbar einfach: Jeder Kandidat darf jedem anderen Kandidaten eine Frage stellen. Nach der Antwort des Befragten hat der Fragesteller noch die Möglichkeit, darauf zu reagieren. Heute möchte Georg Hock (AfD) von Oswald Greim (Die Linke) mehr zu der Steuerpolitik seiner Partei wissen.

Georg Hock: Sieht die Linke nicht, dass sie Hunderttausende von Arbeitsplätzen in Gefahr bringt, wenn sie alle wohlhabenden Unternehmer mit extrem hohen Steuern belegen will und sie so zur Abwanderung in das Ausland zwingt?

Oswald Greim: Steuern zahlt man als Einzelunternehmer auf den Gewinn. Wenn dieser Gewinn reinvestiert wird, mindert er über die Abschreibungen der Investitionsgüter den Gewinn. Wenn der Gewinn aber exorbitant hoch ist und er fürs Privatvermögen entnommen wird, dann darf es auch ein wenig mehr an Steuern sein für das Gemeinwesen, das ihm solche Gewinne ermöglicht hat. Wenn er den Gewinn entnehmen will, um ihn ins Ausland zu bringen - ist es nur gut und recht, dass wir ihm davon möglichst viel wegsteuern. Damit kann man hier Arbeitsplätze erhalten und notwendige Arbeiten im Sozialbereich finanzieren.

Georg Hock: Das ist das übliche "Larifari" aus der sozialistischen Mottenkiste. Mit dem von Ihnen geforderten "Wegsteuern" schafft man ganz bestimmt keine Arbeitsplätze. Denn der Staat schafft bekanntlich keine solchen, sondern bestenfalls "Stellen" für seine Klientel (zu Lasten aller Steuerzahler). Arbeitsplätze werden ausschließlich von Unternehmern geschaffen. Wenn man sie lässt und ihnen nicht ständig Knüppel zwischen die Beine wirft.

Im Teil 11 unserer Serie fragt Georg Hock (AfD) den Kandidaten der SPD, Thomas Bauske, morgen zur Energiepolitik seiner Partei.



Hinweis der Redaktion: Argumente und Thesen stammen vom jeweiligen Kandidaten und sind redaktionell weder gegenrecherchiert noch in irgendeiner Weise bearbeitet.

zum Thema "Jeder gegen jeden"

Newsletter kostenlos abonnieren


noch Zeichen



Bitte melden Sie sich an, um kommentieren zu können:

Sie sind noch nicht registriert? Bitte hier registrieren.