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Ringen: Angstgegner kommt zum ACL

Die Lichtenfelser Ringer empfangen Angstgegner ASV Au/Hallertau.
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Den Vorwärtsgang einlegen wollen die Ringer des AC Lichtenfels (hier: Venelin Venkov, links) im Heimkampf gegen den ASV Au/Hallertau. Nach etlichen Auswärtsniederlagen soll wieder ein Heimsieg her. Foto: Christian Voll
Den Vorwärtsgang einlegen wollen die Ringer des AC Lichtenfels (hier: Venelin Venkov, links) im Heimkampf gegen den ASV Au/Hallertau. Nach etlichen Auswärtsniederlagen soll wieder ein Heimsieg her. Foto: Christian Voll
Die Saison neigt sich langsam dem Ende entgegen. Mit dem morgigen Heimkampf gegen den ASV Au/Hallertau um 19.30 Uhr bestreiten die Oberliga-Ringer des AC Lichtenfels bereits den vorletzten Kampf dieser Saison. Eine Saison, die für viele Fans, aber auch für alle Ringer und Verantwortlichen keine leichte war. Die Umstände in der bayerischen Oberliga sind längst bekannt. Man darf gespannt sein, wie es in der kommenden Saison aussehen wird. Erste Gespräche zu einer Lösungssuche gibt es bereits morgen früh, wenn sich Vertreter aller Oberligavereine hierzu in Regensburg treffen.


Oberliga

AC Lichtenfels -
ASV Au/Hallertau

Mit den Oberbayern vom ASV Au/Hallertau kommt der Angstgegner der letzten Jahre in die AC-Halle. In den letzten drei und zugleich auch einzigen Begegnungen gegen die Hopfengemeinde musste man die Matte bisher stets als Verlierer verlassen. Das soll sich endlich ändern. Ein Blick auf die Tabelle bestätigt dieses Vorhaben. Die Mannschaft um Cheftrainer Rudi Gebhardt dürfen die ACLer nicht unterschätzen. Bei den Gästen sind vor allem drei Athleten hervorzuheben.


Respekt vor Szabo und Luptowicz

Da wäre zum einen der ungarische Spitzenringer Patrik Szabo (98 kg Greco), der die Matte in bisher 12 Einsätzen immer als Sieger verließ. Hier erwartet man morgen einen echten Spitzenkampf, denn der ACL stellt den Junioren-Europameister und ebenfalls ungeschlagenen Hannes Wagner gegenüber. "Wir hoffen, dass es zu diesem Spitzenkampf kommt. Hannes ist topfit und heiß auf den Kampf", sagt Mannschaftsführer Daniel Luptowicz. Zum anderen wären da mit Vladislav Jakubovics (75 kg Greco) und Rafael Toth (130 kg Freistil) zwei weitere Athleten, die nur sehr schwer zu schlagen sein werden. Toth hatte eine seiner wenigen Niederlagen gegen Christoph Meixner erhalten und brennt sicherlich auf Revanche. In den eigenen AC-Reihen muss man abwarten, ob sich das Lazarett etwas lichtet. Im letzten Kampf gegen Untergriesbach haben sich zwei weitere Athleten verletzt. "Wir werden unsere bestmögliche Aufstellung aufbieten und haben nun die Möglichkeit, den ersten Sieg gegen den ASV Au/Hallertau einzufahren", sagt Chefcoach Ali Hadidi.


Reserve gegen ASV Neumarkt

Die Mannen um Mannschaftsführer Philipp Schütz müssen zu ihrem letzten Auswärtskampf nach Neumarkt reisen. Den Vorkampf gewannen sie sicher mit 34:12. Diesen Erfolg gilt es auch auf fremder Matte zu wiederholen und somit Platz 4 in der Tabelle zu festigen.
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