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Brunnenweihe

Ein Ort, an dem Wanderer Erfrischung finden können

Zur Segnung des neuen Brunnens am Wolfsdorfer Sportplatz hatten die Blumen- und Gartenfreunde kürzlich eingeladen.
Der Wolfsdorfer Christian Fischer durfte in Vertretung der beiden Geistlichen den neuen Brunnen am Sportplatz segnen.Thomas Hümmer
 
von THOMAS HÜMMER
Der katholische Pfarrer Georg Birkel und die evangelische Pfarrerin Sabine Schmid-Hagen segneten in einer kleinen ökumenischen Feier den Brunnen. Die Vorsitzende des Gartenbauvereins, Uschi Bornschlegel, begrüßte neben den beiden Geistlichen Bürgermeister Jürgen Kohmann, Ortssprecher Günter Fischer, die Wolfsdorfer Sänger und die trotz des kühlen und regnerischen Wetters zahlreich erschienenen Gäste.
Bornschlegel übergab das Wort an Otto Fischer, der für die Erstellung des Brunnens verantwortlich zeichnet. Fischer gab Informationen über den Wasseranschluss sowie weitere technische Details. Er wusste, dass täglich etwa 17 Kubikmeter Quellwasser durch den Brunnen fließen. Fischer bedankte sich bei Jürgen Kohmann und den Stadtarbeitern für die unkomplizierte und reibungslos verlaufende Zusammenarbeit. Pfarrer Georg Birkel sagte bei der Segnungsfeier: "Wo Wasser fehlt, wird alles Leben sterben". Die beiden Geistlichen stellten sich einen heißen Sommertag mit 35 Grad Hitze vor. Wanderer nähern sich dem Brunnen und hören schon von weitem sein Plätschern. Am Brunnen angekommen, kühlen sie ihre Arme und Nacken mit dem frischen Quellwasser - eine Wohltat. Pfarrerin Sabine Schmid-Hagen könnte sich vorstellen, am Brunnen noch eine Bank aufzustellen, als Ort der Begegnung.
Die Wolfsdorfer Sänger begleiteten die Segnungsfeier mit Gitarrenspiel und Gesang. Christian Fischer durfte im Auftrag der beiden Geistlichen den Brunnen segnen. Uschi Bornschlegel lud zu einem gemütlichen Beisammensein ins Vereinsheim "Alte Schmiede" ein. thü
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