Obermain-Tagblatt: 26 Mitarbeiter müssen gehen
26.06.2012
Von: Tobias Kindermann
Die Main-Post setzt beim Obermain-Tagblatt zum Schnitt an. Rund ein Drittel der Belegschaft verliert ihren Arbeitsplatz. Mehrere Bereiche sind von den Entlassungen betroffen.
Kommentare
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Sepperla
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Würzburger SklavenhändlerDie Würzburger können in zukunft unser Lichtenfelser
Obermain-Tagblatt sich dahin stecken wo es schwarz ist.
Wir kaufen keines mehr.
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Wirtschaft und EthikAbzockerIn hat doch recht! Die Wirtschaft ist für den Menschen da - und nicht der Mensch für die Wirtschaft. Aber der blindwütige und ungezügelte Kapitalismus des 21. Jahrhunderts macht den Knecht (die Wirtschaft) eben zum Herrn - und den Herrn (den Menschen an sich) zum Knecht. Familien werden auseinandergerissen, soziale Beziehungen sind nur noch temporärer Natur und verkümmern. Wer kümmert sich um die alten Eltern vor Ort, wenn von den im Erwerbsleben stehenden Kindern immer mehr Flexibilität und Mobilität erwartet wird. Und deren Kinder? Immer wieder neue Schulen? Immer wieder neue Freunde suchen und überhaupt finden können? Die Ehepartner? Sollen die ihren eigenen Arbeitsplatz vor Ort aufgeben? Oder lange Pendlerwege? Ist das umweltfreundlich?
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Ich hasse Großunternehmen, die ihre Beschäftigten hassenImmer diese Großunternehmen, die alles zentralisieren. An die Beschäftigten denkt keiner. Kein Wunder, dass so wenige Leute wechseln, schließlich haben die nicht in Würzburg oder Schweinfurt ihre Heimat. Wegen dem Beruf zieht man doch nicht um. Bei denjenigen, die umziehen, geht es wohl um die Existenz. Einfach nur zum Kotzen was da gemacht wird. Genauso, warum muss die Zeitung in Bayreuth gedruckt werden? Die Straßen sind schon voll genug, die Produktion vor Ort ist das einzig Wahre.
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Was ...... ist das denn für ein dummer Kommentar?! Weswegen zieht man denn normalerweise um, wenn nicht wegen dem Beruf bzw. der Arbeitsstelle. Aber für die Tümpelschöpfer ist Unterfranken ja schon das Ausland.
Wenn Arbeitnehmer so unflexibel sind, dann müssen sie eben entlassen werden.
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Hallo Müllerkleines Rädchen im Getriebe.
Schön das deine Steuern den Banken und den Großunternehmen in den A.... gesteckt werden.
Solchen wie Dir gönne ich jede Steuer- und Gebürenerhöhung die es auf der Welt gibt.
Muß doch ein schönes Gefühl sei als Büttel der Mächtigen.
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Was ...... ist das denn für ein dummer Kommentar?!
Natürlich kann man aufgrund des Berufes umziehen.
Allerdings kann dies auch nicht jeder einfach mal so. Und WÜ oder SW sind halt nicht einfach mal so zu pendeln.
Schon mal daran gedacht, dass die betroffenen Mitarbeiter in LIF evtl. Wohneigentum, Kinder in Schule oder KiGa, eine/n Partner/in mit Arbeitsstelle im Landkreis haben?
Da zieht man halt nicht einfach mal so um.
Und das hat nichts mit unflexibel zu tun.
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@ so_waskomisch, im meiner Firma arbeiten viele Kollegen, die von sehr weit weg kommen (Ruhrgebiet, Norddeutschland etc.). Die haben dort auch Familie und Wohneigentum. Es würde also funktionieren.
@Dante: Warum so verbittert? Nur weil du bisher immer versagt hast? Du tust mir (fast) leid. Aber in jeder Gesellschaft muss es eben auch Versager geben. Damit kann ich sehr gut leben. Steuererhöhungen machen mir bei meinem Verdienst nichts aus. Ich bin gerne bereit meinen Staat zu unterstützen.
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@MüllersHansdampfDu bist ja ein gaaanz toller Hecht...
Zum Ko.... Typen wie du
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Bravovon solchen Menschen lebt das System.
Das ist der alte Pioniergeist der dieses Land groß gemacht hat.
Zahlen macht Frieden.
Schön das du mir mein Geld, daß du erwirtschaftst gönnst.
Ich lebe von Deinen Steuern. Danke.
PS.: Auch das Internet finanzierst du mir.
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Ich will ...... gar nicht bestreiten, dass es funktionieren kann. Die Frage ist doch wie die Betroffenen damit leben können.
Ich habe selber vor einiger Zeit in Rosenheim arbeiten dürfen / müssen. Ein Umzug kam aufgrund unseres Neubaus nicht in Frage.
Und es ist kein Spaß, wenn ich meinen kleinen Sohn und meine Frau nur am WE sehe.
(Von dem zeitweiligen Verlust meiner sozialen Kontakte hier mal abgesehen.)
Also, es hat funktioniert und ich lebe immer noch, aber erstrebenswert war diese Zeit sicher nicht.
Von daher würde ich die Leute, die die alternativen Jobangebote ausgeschlagen haben, nicht verurteilen, als unflexibel bezeichnen und die Entlassung quasi als i.O. ansehen.
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Der mit Abstand ...... unsinnigste Kommentar der letzten Tage von Ihnen.
Aber langsam glaube ich, daß Sie sich noch dümmer stellen, als sie ohnehin schon sind. Wahrscheinlich amüsieren Sie sich jetzt auf Ihre eigene beschränkte Art und warten, bis der erste in die Trollfalle tappt.
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wenn man so viel Personal entlassen kann, ...... dann war man wohl total überbesetzt.
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Da muß ich MalmDelta recht geben und an ...... Mike Krüger denken:
"Denn ich bin Hein. Hein vonne Werft.
Und ich kann das nich ab, wenn man mich nervt.
Und nervt mich wer, dann sach ich hab acht!
Und ich hau' ihm inne Fresse bis er lacht."
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