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Baur

Kreis Lichtenfels: Versandhändler Baur aus Weismain erreicht Vorjahresniveau nicht

Der Versandhändler Baur rechnet vor allem wetterbedingt für 2016 mit einem Umsatzrückgang.
Blick auf die Unternehmenszentrale von Baur in Weismain.  Fotos: Tobias Kindermann
 
von DPA
"Der Herbst und besonders der September war branchenweit eine Katastrophe", sagte ein Sprecher des Unternehmens mit Sitz im oberfränkischen Weismain am Freitag. Die Gruppe erwarte für vergangenes Jahr rund 675 Millionen Euro Netto-Umsatz. Damit wird der Vorjahreswert von 683 Millionen Euro unterschritten, wie aus einer Rede des Vorsitzenden der Geschäftsführung, Albert Klein, hervorgeht. "Wir waren vor allem mit der Entwicklung unseres Kernunternehmens Baur nicht zufrieden, da einige schwache Monate das Gesamtbild trübten." Die Rede liegt der Deutschen Presse-Agentur vor. Zuerst hatte der "Fränkische Tag" darüber berichtet.

Schon im Oktober hatte sich abgezeichnet, dass 2016 kein gutes Jahr für Baur werden würde. Bereits im ersten Halbjahr hatte die Gruppe beim Online-Handel nicht mit dem hohen Tempo der Konkurrenz mithalten können. Dann kam das Wetterunbill hinzu.

Mit dem schwachen Umsatz im Herbst ist Baur nach Angaben des Bundesverbands des deutschen Textilhandels (BTE) aber nicht allein. "Im September ließ der ganze Handel extrem viel Umsatz liegen", sagte ein BTE-Sprecher. "Bei den allermeisten Firmen gab es Einbrüche im zweistelligen Prozentbereich." Grund dafür seien auch die sommerlichen Temperaturen im Herbst gewesen, bei denen die Kunden keine Herbstkleidung kauften. "Das war es sicher nicht allein", sagte der BTE-Sprecher, "aber was es sonst noch war, wissen wir nicht."

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