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Erntezeit

Essen, trinken und genießen beim Stublanger Obstmarkt

Die Äpfel sind geerntet. Mit Baggers, frisch gepresstem Saft und vielen anderen Angeboten lockten die Stublanger rund 3000 Gäste zum Ostmarkt.
Von Marmelade bis Likör: Auf dem Obstmarkt boten die Stublanger eine große Auswahl an selbst hergestellten Produkten.  Foto: Gerd Klemenz
 
In Scharen strömten bei herrlichem Sonnenschein die Besucher zum Obstmarkt nach Stublang. Die Ortsfeuerwehr hatte alle Hände voll zu tun, den großen Besucheransturm zu bewältigen. Alle Parkplätze rundwaren belegt. Viele Festbesucher schnürten ihre Wanderschuhe, um auch die letzten Sonnenstrahlen in der freien Natur zu genießen. Sie konnten nach Lust und Laune in "Stublich" bummeln und allerlei Gemüse und Obst mit nach Hause nehmen.

Viele Stublanger waren früh auf den Beinen, stellten in ihren Verkaufsständen Sauerteigbrote, Marmelade, Kartoffel, Äpfel, Birnen, Likör und Gebäck für die Obstmarktbesucher zurecht. Zudem wurden herbstliche Deko-Ideen, warme Socken und Mützen sowie Holzarbeiten angeboten. Selbstverständlich wurde an die Gastlichkeit und Geselligkeit entlang der Döritzen gedacht. Schätzungsweise 3000 Gäste konnten die flüssigen und kulinarischen Köstlichkeiten gleich probieren.

Viel Andrang herrschte am Stand von Erika Hellmuth und Elvira Reinhardt. In der neuen vereinseigenen Fritteuse wurden über 60 Kilo Kartoffelbaggers gebacken, dazu servierten die Frauen frisch zubereiteten Apfelbrei.
"Etwa 300 Liter Saft in Flaschen und Gläser haben wir heute abgefüllt", erklärte Vorsitzender Reinhardt. Fleißige Helfer säuberten zuvor säckeweise frisches Obst, häckselten es und pressten danach in der Liter um Liter aus den Früchten der Streuobstwiesen.


Vie vorzubereiten

Bereits am Samstagmorgen machten sich Stublanger Frauen ans Werk, um wieder über 300 frische Krapfen zu backen. Der Stublanger Direktvermarkter Schorn buk am Wochenende in seinem Holzbackofen neben seinen Brotlaiben zusätzlich 55 Blechkuchen. Zahlreiche Kuchen wurden auch von der Stublanger Dorfgemeinschaft gebacken. Am Stand vom "Honigmann" aus Unterleiterbach konnte jeder aus zehn verschiedenen Honigsorten auswählen: Ob Raps-, Kornblumen-, Heide-, Kastanien-, oder Waldblütenhonig für jeden Geschmack war etwas dabei.

Die Kren-Fraa aus Pommersfelden bot als Sorten an. Ob scharfe Quitte, Brotzeit-, Rote-Bete-, Senf-, Schmankerl- oder Apfelmeerrettich sowie Meerrettichsalat: Jeder mochte es etwas anders. Die Mutter-Kind-Gruppe bot selbstgemachten Apfelpunsch und Kinderpunsch an, während es bei den "Stublicher Ministranten" frisch gebackene Waffeln gab.

Die Erwachsenen genossen die Köstlichkeiten auf dem Obstmarkt und die kleinen Festbesucher hatten in der Hüpfburg oder beim Basteln jede Menge Spaß. gkle
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