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Bilanz

"Es ist gut, dass es Euch gibt"

Der Verein der Freunde und Förderer der Basilika besteht seit zehn Jahren - und ist stolz auf das Erreichte.
Zwei Wanderer aus Erfurt erfrischen sich am Franziskusbrunnen, den die Freunde und Förderer 2011 neu gestaltet haben. Foto: Andreas Welz
 
von ANDREAS WELZ
Eine stolze Bilanz kann der Verein der Freunde und Förderer der Basilika Vierzehnheiligen nach zehn Jahren seines Bestehens vorweisen. Bei der Hauptversammlung betonte Geschäftsführer Pater Heribert Arens: "Das Ziel, finanzielle und ideelle Unterstützung der Basilika, ist erreicht und das Angebot konnte qualitativ und quantitativ ausgeweitet werden". Bei den Neuwahlen wurde der Vorstand mit Landrat Christian Meißner einstimmig bestätigt.

Die Mitglieder fördern die Wallfahrtstradition und -kultur, unterstützen schwache Pilger und Pilgergruppen, helfen bei der Pflege der Kirchenmusik in der Basilika, pflegen und aktualisieren das Informationszentrum in der Eingangshalle des Franziskanerklosters. Weiterhin wird die Forschungsarbeit zur Geschichte von Vierzehnheiligen unterstützt, sowie die Verbreitung der Nothelferverehrung und die Förderung der Kooperation mit anderen Wallfahrtsorten, vor allem mit Bethlehem/Israel. "Diesem Ziel haben sich die Freunde und Förderer verschrieben", so der Geschäftsführer.


Auch das Bauamt ist dabei

Die Faszination der Basilika lebe durch Besucher und Mitarbeiter. Freunde sagten: "Es ist gut, dass es Euch gibt, die die Basilika mit Leben füllen", stellte der Franziskaner fest. Die Menschen, die kommen zu Gottesdienst und Gebet, die Mitarbeiter, die auf unterschiedlichen Ebenen die Kirche mit Leben füllen, die Mitarbeiter rund um Sakristei und Kirchenschmuck, die Kirchenmusiker, die den Raum zum Klingen bringen, die Franziskaner, die Gottesdienste feiern und Menschen seelsorglich begleiten. "Wir, denen Verantwortung für Vierzehnheiligen übertragen ist, sind dankbar, so viele Freunde und Förderer zu haben - bis hin zum staatlichen Bauamt, das den Bayerischen Staat vertritt, der seit 1803 Besitzer von Kirche und Kloster ist", unterstrich Pater Heribert.

In seinem Rückblick hob er besondere Ereignisse hervor. So wurde eine Nothelferkirche in Bolivien mit 4000 Euro unterstützt. Im Mai 2010 stieg die Mitgliederzahl auf 195. Ein Jahr später übernahm Pater Heribert von Pater Benedikt die Geschäftsführung. In diesem Jahr wurde der Franziskusbrunnen auf dem Basilikaplatz neu gestaltet und das 200. Mitglied begrüßt. 2012 konnte der behindertengerechte Zugang zur Basilika mit Unterstützung des Bezirks Oberfranken fertiggestellt werden.

Bei den Neuwahlen 2013 konnte Landrat Reinhard Leutner wegen seines schweren Unfalls nicht mehr kandidieren. "Die Versammlung ist ihm von Herzen dankbar, denn nicht zuletzt durch seine Schubkraft ist der Förderverein in die Welt und in die Gänge gekommen", betonte Pater Heribert. Sein Nachfolger wurde Landrat Christian Meißner. In diesem Jahr wurde auch das Gerüst an den Türmen aufgestellt und die dreieinhalbjährige Sanierung begonnen.

Im Advent 2014 konnte das Provisorium des Zelebrationsaltars im Gnadenaltar ersetzt werden. 2015 finanzierte der Verein die neuen "Nothelfer-Liederbücher". Im vergangenen Jahr stand die Assisi-Wallfahrt im Mittelpunkt und die Gerüste an den Türmen wurden im November entfernt. 2017 stieg die Mitgliederzahl auf 220 an.
Auch im laufenden Geschäftsjahr werden verschiedene Projekte unterstützt. Schatzmeister Raimund Köhler listete unter anderen die Unterstützung der Franziskaner in Bethlehem auf. Bildschirm und Kamera für den Seiteneingang der Basilika sind vorgesehen. Neue Huthaken benötigen die Kirchenbänke in der Basilika. Für das Infozentrum im Kloster gibt es einen Betriebskostenzuschuss.


Das Führungsteam

Die Neuwahlen hatten folgendes Ergebnis: Vorsitzender des Vereins ist Christian Meißner, sein Stellvertreter Jürgen Kohmann, Geschäftsführer ist Pater Heribert, Schatzmeister Raimund Köhler, Schriftführerin Waltraud Kießling, Beisitzer sind Rosi Jörig und Alfons Henning, Kassenprüfer Walter Mackert und Richard Lurz.
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