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Beckstein predigt beim Festgottesdienst

18.10.2012   Von: red   Fränkischer Tag

Der frühere Ministerpräsident Günther Beckstein spricht beim zentralen Festgottesdienst in der evangelischen Kirche in Lichtenfels.



Kommentare

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  • community  Hamlet Diesen Post kommentierenkommentieren

    "Christ" ist wieder auferstandenund müllt alles zu.

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  • community  Popolone Diesen Post kommentierenkommentieren

    Spannender Diskurs?Als ich gelesen habe, dass es zu dem Beitrag neun Leserkommentare geben soll, habe ich eigentlich einen spanndenden Diskurs erwartet. Aber von den neun Beiträgen stammen ja sechs gleich vom selben Autor. Diese komplett durchzulesen, war mir dann doch zu anstrengend, zumal sich die Intention eigentlich auch immer wiederholt.

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  • community  Roth Diesen Post kommentierenkommentieren

    Christ wird ja gar nicht mehr fertig mit seiner ....... Predigt. Vielleicht sollte er auch einmal dem Vorbild von Dr. Günther Beckstein folgen und Gastpredigten halten. Mich stört es auch, dass die Freikartenkönige Dr. B. und sein Bischof Prof. Dr. Heinrich Bedford-Strohm z. B. in Veitshöchheim beim Frankenfasching ein- und ausgehen. Vielleicht könnte die Besoldungsstelle der Kirche einmal erklären, ob der Bischof den geldwerten Vorteil versteuert.

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  • community  christ Diesen Post kommentierenkommentieren

    Christlicher Glaube - wo bist Du ???Beckstein und Bedford-Strohm.
    Zwei Narren - nicht nur zum Fasching.
    Beide sind keine Vorbilder des christlichen Glaubens.
    Beide bestätigen die Worte von Reinhard Mey aus seinem Lied:
    "Sei wachsam".

    Reinhard Mey singt hier u.a.:

    "All das Leimen, 
    das Schleimen ist nicht länger zu ertragen,
    Wenn du erst lernst zu übersetzen, 
    was sie wirklich sagen:
    Der Minister nimmt flüsternd den Bischof beim Arm:
    Halt du sie dumm, 
    - ich halt' sie arm!"

    Siehe Video auf YouTube:
    http://www.youtube.com/watch?v=BU9w9ZtiO8I

    Die Kirchenvertreter der Amtskirchen brauchen und suchen die Hilfe der Politiker, denn wer beißt schon in die Hand, die ihn füttert. Das Motto lautet wahrscheinlich:
    "Zahlt unsere Gehälter und ladet uns zum Fasching ein, dann dürft ihr auch auf unsern Kanzeln predigen".

    Lies:
    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/spardebatte-staat-zahlt-442-millionen-euro-fuer-kirchengehaelter-a-699422.html

    ...und siehe:
    http://www.spiegel.tv/filme/bischofsgehaelter-kirchensteuer/

    Hohe Gehälter und große Karossen für die Kirchenoberen.
    Vergessen sind die Worte von Jesus, die dieser zu seinen Jüngern sagte und deren Nachfolger doch die heutigen Pfarrer/Dekana und Bischöfe sein wollen.
    Worte von Jesus:
    "Umsonst habt ihr's empfangen,
    umsonst gebt es auch."
    Matthäus 10, 8

    Die Wirklichkeit aber sieht anders aus, denn der Wahlspruch der heutigen Kirchenvertreter lautet:
    "Bei der Wahl zwischen Gott und Geld
    steht Letzteres an erster Stelle."

    Lies:
    http://fowid.de/fileadmin/datenarchiv/Gehaelter_von_Klerikern,%202004.pdf

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  • community  Doc-Holiday Diesen Post kommentierenkommentieren

    @christjetzt is aber wieder gut, nä?

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  • community  Dylan_Thomas Diesen Post kommentierenkommentieren

    Okily-dokily!Da war aber unser inFranken Ned Flanders schwer in Form, was, Nachbarinos?

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  • community  christ Diesen Post kommentierenkommentieren

    Heuchler und Pharisäer.......nannte Jesus die "scheinheiligen" Führer der damaligen Zeit.

    Nichts hat sich seit dem Wirken Gottes - durch Jesus hier auf Erden - an diesen Worten geändert.

    Seht unter Google-Bilder:

    "Beckstein Veitshöchheim"

    ..und..:

    "Bedford-Strohm Veitshöchheim"

    Dazu die Worte der Bibel, über die Narren.
    Worte Gottes, die Beckstein und Bedford-Strohm anscheinend unbekannt sind:

    „Der Narr spricht in seinem Herzen:
    Es ist kein Gott!“
    Psalm 14,1

    "Ein Törichter glaubt das nicht
    und ein Narr begreift es nicht".
    Psalm 92,7

    "Merkt doch auf,
    ihr Narren im Volk !
    Und ihr Toren,
    wann wollt ihr klug werden ?"
    Psalm 94, 8

    "Denn ihr ertragt gerne die Narren,
    ihr,
    die ihr klug seid!"
    2. Kor. 11,19

    "Wer mit einem Narren redet,
    der redet mit einem Schlafenden"
    Sirach 22, 8

    "Die Toren verachten Weisheit und Zucht"
    Sprüche 1,7

    ..und die Warnung an wahre, gläubige Christen:

    "...habt nicht Gemeinschaft
    mit den unfruchtbaren Werken der Finsternis,
    deckt sie vielmehr auf"
    Eph. 5, 11

    Jesus sagte in Matthäus 21,13:

    "»Mein Haus soll ein Bethaus heißen«; 
    ihr aber macht eine Räuberhöhle daraus."

    (0)
  • community  christ Diesen Post kommentierenkommentieren

    Christen ???Was sind das für Christen ?

    Vor fast 20 Jahren wurde unsere Tochter ermordet. Zwei Täter wurden uns präsentiert. Zwei Prozesse mussten wir durchstehen, in denen wir leidvoll erlebten, dass dieser Staat, diese Justiz die Täter betreut und die Hinterbliebenen von Mordopfern im schlimmsten Leid alleine läßt.

    Viele Briefe, mit Fragen und Zweifeln, haben wir an die christlichen Politiker Beckstein und Merk geschrieben und warten - bis heute, vergeblich auf eine Antwort.

    Lies:
    http://www.welt.de/print-wams/article130477/Wiegen-zwei-Morde-leichter-als-einer.html

    Aber in Veitshöchheim, beim Fasching da kann man sie bewundern. Da ist genügend Zeit für das "närrische Treiben", sowohl für die Kirchenoberen als auch die "christlichen Politiker.

    Wir haben den Glauben an eine gerechte Justiz genauso verloren, wie den Glauben an eine helfende, tröstende Kirche. Denn uns ließ man alleine.

    Keine Hilfe, kein Trost von unserer ev. Kirche, in der schwersten Zeit unseres Lebens.

    Aber wir mußten auf der Suche, nach Glauben bei einem Vortrag zum Thema:
    "Was wird nach dem Tode sein ?"
    von einem hohen ev. Theologieprofessor hören:

    "...dass Gott nach dem Tod alles mit seiner Liebe zudecken wird und Täter und Opfer dann eins sein werden".

    Was für ein Strafe für uns, nachdem wir alles aufgegeben hatten. Heimatstadt und Elternhaus, um keine Selbstjustiz zu üben.

    Was für eine Strafe für alle anständigen, ehrlichen und christlichen Menschen.

    Was aber für ein Trost für Mörder, Kinderschänder und Vergewaltiger.

    Lies Info (mehr Anzeigen) zum Video auf YouTube:

    http://www.youtube.com/watch?v=kzDU7dHCfy0&list=SP7A7C9DC8FC985AA3&index=2&feature=plcp

    Dieser so weise und kluge Mann, der einen "ungerechten Gott" verkündet, ist heute ev. Landesbischof von Bayern und genauso, wie Beckstein ein "ständiger Narr" bei den Veranstaltungen des BR.

    Für diese Beiden, die Worte Gottes aus der Bibel:

    „Indem sie sich für Weise hielten, 
    sind sie zu Narren geworden.“
    Römer 1,22

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  • community  christ Diesen Post kommentierenkommentieren

    Närrische Christen...Siehe:

    http://www.br.de/fastnacht-in-franken/2012-fastnacht-in-franken100.html

    ..und..:

    http://www.br.de/fastnacht-in-franken/fastnacht-in-franken-roter-teppich114~_image-19_-7a907bbb838d56bdc1134c06885110c028f69393.html

    In der Bibel, werden "Narren oder Tore" als gottlose, gleichgültige Menschen bezeichnet.
    In den Augen Gottes ist ein Narr keine komische Figur, sondern ein Gottesleugner.

    Was aber haben Gottesleugner in einer Kirche verloren ?

    Heute aber findet man ja die Narren bereits in den Kirchen auf den Kanzeln. Sie predigen gottlose, unchristliche und unbiblische Worte und die Namenschristen hängen an deren Lippen und denken nicht an die Warnung aus 1. Joh. 4, Vers 1:

    "Ihr Lieben, glaubt nicht einem jeden Geist,
    sondern prüft die Geister, ob sie von Gott sind;
    denn es sind viele falsche Propheten ausgegangen in die Welt. ".

    Siehe:
    http://www.frankenpost.de/lokal/kulmbach/kl/Die-Kanzel-als-Buett;art3969,1457222

    Wer von den "christlichen Politern" und Kirchenvertreter kennt die Worte Gottes aus der Bibel und lebt danach:

    "Lasst kein faules Geschwätz aus eurem Mund gehen,
    sondern redet, was gut ist,
    was erbaut und was notwendig ist,
    damit es Segen bringe denen, die es hören."
    Eph.4, 29

    Der frühere ev. Landesbischof Friedrich war letztes Jahr in Veitshöchheim auf dem Fasching, lustig tanzend und lachend mit Gattin zu sehen - wenige Tage, nach dem Tod von drei deutschen Soldaten in Afghanistan.
    Unbekannt die Worte der Bibel:

    "Es ist besser, in ein Haus zu gehen,
    wo man trauert,
    als in ein Haus, wo man feiert;
    denn da zeigt sich das Ende aller Menschen,
    und der Lebende nehme es zu Herzen!
    Trauern ist besser als Lachen;
    denn durch Trauern wird das Herz gebessert.
    Das Herz der Weisen ist dort, wo man trauert,
    aber das Herz der Toren dort, wo man sich freut."
    Prediger 7, 2-4

    Aber Friedrich hat ja einen guten Nachfolger in Sachen Unterhaltung gefunden. Auch Bedford-Strohm, nebst Gattin strömen gerne zu den Unterhaltungssendungen des BR.

    (0)
  • community  christ Diesen Post kommentierenkommentieren

    Die "christlichen" Unterhaltungskünstler......wie Beckstein und den ev. Landesbischof v.Bayern, Bedford-Strohm sieht man auf allen Festen.

    Ob nun in Veitshöchheim oder am Nockherberg.

    Beide sind "Unterhaltungskünster" für glückliche und sorglose "Namenschristen".

    Beide bestätigen auch die Worte Gottes aus Johannes 12, 43:

    "Denn sie hatten lieber Ehre bei den Menschen,
    als Ehre bei Gott."

    ..und die Worte Luther´s:

    "Für Heuchelei gibt's Geld genug. 
    Wahrheit geht betteln."

    In der Bibel sind die Worte zu lesen:

    "Denn es wird eine Zeit kommen,
    da sie die heilsame Lehre nicht ertragen werden; 
    sondern nach ihren eigenen Gelüsten werden sie sich selbst Lehrer aufladen, 
    nach denen ihnen die Ohren jucken, 
    und werden die Ohren von der Wahrheit abwenden und sich den Fabeln zukehren." 
    2. Tim.4,3.4 

    Zutreffend für die o.g. Alleinunterhalter sind auch die Worte Martin Luther´s:

    "Ein Mensch, der sich der Welt Reichtum und Ehre ergeben hat und indessen seiner Seele und Gottes vergißt, der ist gleich einem kleinen Kind, das einen Apfel in der Hand hält, der schön ist von Gestalt und äußerlicher Farbe und meine es habe etwas Gutes; inwendig aber ist er faul und voller Würmer."

    "Will man anfangen, weise zu werden, so muss man Gott fürchten. Man muss es gewiß für Gottes Wort halten, so lernen sich alle Dinge ganz leicht, denn das ist der einzige Fehler, dass viele Leute Gottes Wort hören und doch nichts daraus lernen, dass sie es wohl für ein Wort, aber nicht für Gottes Wort halten."´

    "Es ist ein Unterschied, Gottes Wort haben und es halten. Viele haben es, aber halten´s nicht, sondern halten ihren Mammon, Ehre, Gewalt und Gunst höher als Gottes Wort. Darum lieben sie auch nicht Christus und betrügen sich selbst mit dem Wissen, dass sie das Wort haben, täglich hören und lesen; doch bessern sie sich deshalb nicht."

    Vergeßt die Worte Luther´s nicht:

    "In diesem beiden besteht das ganze christliche Leben.
    Glaube an Gott und hilf deinem Nächsten.
    Das lehrt das ganze Evangelium."
    Martin Luther

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  • community  christ Diesen Post kommentierenkommentieren

    Ihr "Ruhmsüchtigen"......Kirchenvertreter und "christliche Politiker", denkt an die Worte Gottes aus Kolosser 2,8:

    „Trachtet nicht nach hohen Dingen, 
    sondern haltet euch herunter zu den Geringen."

    Ihr, die ihr euch doch selbst, für so klug und weise haltet, denkt auch an die Worte von Martin Luther:

    "Durch Leben,
    ja, durch Sterben
    und durch die Erfahrung der Verdammnis,
    wird man Theologe,
    nicht durch Begreifen,
    Lesen oder spekulieren."

    Wir haben uns von unserer ev. Kirche getrennt, nachdem wir in der schwersten Zeit unseres Lebens von ihr alleine gelassen wurden.

    Die heutigen Kirchen sind zu Unterhaltungs- und Vergnügungszentren verkommen, deren Aufgabe es nur noch ist, die letzten kirchensteuerzahlenden Namenschristen, bei Laune zu halten.

    Wir haben trotz des Leides - aber wahrscheinlich gerade deswegen - zum christlichen Glauben gefunden und lernen dürfen, dass man zum Glauben weder eine Kirche, Sekte, noch irgendeine Glaubensgemeinschaft braucht und dass der christliche Glaube umsonst ist, und keines modernen Ablaßes bedarf, der sich heute Kirchensteuer nennt.

    Wir haben die Wahrheit der Worte Gottes aus Psalm 34,19 erleben dürfen:

    "Der HERR ist denen nahe,
    die zerbrochenen Herzens sind, 
    und hilft denen, 
    die ein zerschlagenes Gemüt haben."

    ..und Martin Luther schrieb:

    "...der Glaube ist nimmermehr
    stärker und herrlicher,
    als wenn die Trübsal und Anfechtung 
    am größen ist."

    ...und...:

    "Gott ist dann am allernächsten,
    wenn er am weitesten entfernt scheint."
    Martin Luther

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