Leserbrief zum Amateurfunk in Roßbach

22.01.2015   Von: Leserbriefe

Das Thema Amateurfunk beschäftigt die Leser. Josef Jehn aus Oberleichtersbach nimmt Bezug auf einen Artikel zum Thema und einen bereits veröffentlichten Leserbrief auf infranken.de



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  • community  Chrismail Diesen Post kommentierenkommentieren

    Wie ist das eigentlich ausgegangen ?Ermittelt mittlerweile der Verfassungsschutz ? SCNR grinsen

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  • community  DL8NAD Diesen Post kommentierenkommentieren

    Die Messergebnisse liegen vor:Hier der Bericht der Bundesnetzagentur:

    http://emf3.bundesnetzagentur.de/Erlaeuterungen/AMS_Zeitlofs_2015-02_%282015-07-23%29.pdf

    Frage: Wann nimmt der Bürgermeister seinen Hut? Statt sich vom Mob der Straße beeinflussen zu lassen hätte er sich erst einmal umfassend (selbst!) informieren müssen. Seiten über Amateurfunk gibt es im Internet reichlich.

    Gleiches gilt für Dittelbrunn. Der vor einigen Jahren verstorbene Bürgermeister Michael Herterich und seine Truppe im Rathaus haben sich von einem einzelnen Gemeinderatsmitglied (mit Unterschriftensammlung im Rücken) regelrecht einseifen lassen. Und wie hier schon an anderer Stelle erwähnt: ihr Handy klingelte während einer Gemeinderatssitzung...

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  • community  dc5io-1 Diesen Post kommentierenkommentieren

    Neuste Entwicklunghttps://www.youtube.com/watch?v=N7jHzGU5dwc

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  • community  DL8NAD Diesen Post kommentierenkommentieren

    Hallo, Zeitlofser Unterschriftensammler!Siehe

    http://www.infranken.de/regional/artikel_fuer_gemeinden/Patres-ziehen-im-Sommer-ein;art154303,963961

    in diesem Internetauftritt!

    Wären Sie mit dem Seelsorger auch so umgesprungen? Übrigens: der Schutzheilige der Funkamateure ist St. Maximilian Kolbe, nachzulesen im "Heiligenlexikon" im Internet. Vielleicht regt's etwas zum Nachdenken an...

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  • community  dj9zza Diesen Post kommentierenkommentieren

    Ich gebe dl8nad rechtDie Panik mache vor den Funkstrahlen ist extrem lächerlich solange die Amateurfunkgegner 24 h 7 Tage die Woche eigene Wlan netze berteiben und damit Emissionstechnisch mehr strahlen als der Funkamateur..... bei Teilzeitbetrieb trotz höherer Sendeleistung....

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  • community  dc5io-1 Diesen Post kommentierenkommentieren

    Ich sag es nicht gern aber Amateurfunk ist eingeplanter Teil des Zivilschutzes und der...Nach der Gesetzgebung über den Amateurfunk hat der Funkamateur seine Adresse mitzuteilen.

    Der Amateurfunk ist Teil des Zivilschutzs, der Zivilverteidigung und im V-Fall als Reserve auch der Landesverteidigung, vor Ort mit den Geräten der Funkamateure und eingebunden in THW und Bundeswehr mit Geräten von THW und den Streitkräften. (Auch wenn das auf Anfrage möglicherweise bestritten wird)
    In Reisenbach (Mudau) war vor Jahren noch ein solcher Standort.

    Wer den Amateurfunk durch Schikanen der Funkamateure ausdünnt oder Listen unterschreibt, sendet eine symbolische Kugel in die Zukunft die möglicherweise als Tod durch Erfrieren, Ertrinken, Verschüttetwerden oder durch Nachrichtenlosigkeit bedeutet. Wenn jeder meint die Teilortschaft sei bereits geräumt oder keiner bei Eisgang einen aufgestauten Eisdamm bei Hochwasser bemerkt.
    Funkamateure und CB-Funker sind Deichgänger bei Überschwemmungen und ergänzen die Funkmannschaften von Feuerwehren, THW, Rotkreuz und Bundeswehr wenn ein K-Fall länger dauert.

    Funkamateure trainieren mit dem THW und Bundeswehr den Katastrofenfall, einige CB-Funker mit den Feuerwehren für solche verstreuten Orte wie Zeitlofs wäre für jeden Teilort ein Funkamateur und mehrere CB-Funker nötig, fragen Sie bei ihrer Straßenmeisterei bis zu welcher Schneehöhe und wie oft geräumt werden kann, den Energieversorger bei welchen Eisbehang die Stromversorgung zusammenbricht, fragen Sie nach den Notfallreserven der Energieversorgung des Händynetzes!

    Jeder Fieldday mit Grillfest und jeder Bergcontest von Funkamateur ist letztendlich eine Übung, wenn Funker stillgeekelt werden braucht keiner zu erwarten daß sie ihre Anlage einsatzbereit halten.

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  • community  Rhoen1961 Diesen Post kommentierenkommentieren

    Ich bin dann mal weg!Das Forum, welches durch den Leserbrief ausgelöst wurde, war ebenso schockierend, wie aufschlussreich. Der Sinn auf dieser Basis weiter zudiskutieren, lässt sich am besten mit demPerlen-Zitat aus der Bibel erklären. Ob die Funkstrahlen der Amateurfunker nun wirklich gefährlich sind, kann ich auf aufgrund bestimmter Auffälligkeiten nur mutmaßen. Dass es zumindest bestimmte Gruppierungen der Funkfreunde sind, wurde in dem entstandenen Forum allerdings eindrucksvoll belegt. Es dürfte geeignet sein, die Aufmerksamkeit des Verfassungsschutz auf diesen Freundeskreis zu ziehen.
    Sofern der Journalist, der in dieses Forum eingegriffen hat, bzw. dies auch unterlassen hat, nicht den Funkfreuden zuzuordnen ist, ist er zumindest ein Fall für den deutschen Presserat.

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  • community  Skyperkid Diesen Post kommentierenkommentieren

    Also langsam ird es echt lächerlichNun also schon der Verfassungsschutz, wieso nicht gleich noch die NSA? Auch mit Zitaten aus der Bibel wird man hier nicht weiter kommen. Das aus dem Munde von jemanden der hier eine unmögliche Entgleisung mit seinen Vergleich gebracht hat, ist schon sehr verwunderlich. Im übrigen habe wir Funkamateure keine Lobby wie hier behauptet wird. Die brauchen wir auch nicht, da wir uns ganz gut selbst verteidigen können. Seit über 125 Jahren gibt es nun die Funktechnik in Deutschland. Die Erforschung in dieser ganzen Zeit hat keinerlei Beeinträchtigung des Menschen erbracht. Aber es wir immer Menschen geben die glauben Sie könnte Forschungsergebnisse widerlegen. Das sind dann meistens genau die Menschen die selber ein Handy, W-Lan oder ein schnurloses Telefon nutzen. Ein 2 Watt Handy was digital gepulste Strahlung verursacht direkt am Kopf haben, aber sich über 10 Watt analoge Strahlung vom Nachbarn aufregen. So was will mir nicht in den Kopf und zeigt nur, dass die Leute keinerlei Ahnung von der Sachlage haben.

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  • community  dc5io-1 Diesen Post kommentierenkommentieren

    Amateurfunk hilftde.wikipedia.org/wiki/Amateur_Radio_Emergency_Service
    http://www.arrl.org/ares

    In Deutschland ist es nicht so ausgeprägt doch die Schneekatastrofen, Sturmfuten und großen Überschwemmungen haben gezeigt, daß das einzige was standgehalten hat und weiter funktionierte die Funktechnik der Bundeswehr, des THW und der Amateurfunker war.

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  • community  DL8NAD Diesen Post kommentierenkommentieren

    Dittelbrunner EketrosmoghysterieIch komme nicht umhin auf meinen Fall hinzuweisen (Näheres siehe CQ DL 2/2015).
    Auch hier wurde die Angelegenheit mit einer Unterschriftensammlung durch eine Nachbarin - selbst ernannte Expertin - losgetreten, Bei einer der vorangegangenen Landtagswahlen war sie im "Kompetenz-Team" von Spitzenkandidatin Leutheusser-Schnarrenberger. Bei einer Parteiversammlung wurde in das Wahlprogramm der FDP unter anderem aufgenommen, dass die Verfahrensfreiheit für "Antennen-Türme" (derzeit 10 m Höhe) beseitigt werden solle. Gott sei es getrommelt und gepfiffen: Die FDP scheiterte schon damals an der 5-%-Klausel.

    In einer Klage vor dem Verwaltungsgericht Würzburg wollte sie meine "Antennen-Türme" ( sechs und 5,25 m hoch) beseitigt wissen. Die Richter wiesen die Klage zurück und ließen es sich nicht nehmen, ihr eine "weit verbreitete Elektrosmog-Hysterie" zu attestieren. Leider ist die Geschichte ganz am Ende anders für mich verlaufen. Dies und einiges mehr im CQ DL.

    Warum sollte der Zeitlofser Unterschriftensammler nicht fachärztlich untersucht werden? Eine Adresse wäre beispielsweise die Füchsleinstraße 15 in Würzburg... Laut Internet lautet das Krankheitsbild exakt "Neurasthenie in Gegenwart elektrisch betriebener Geräte". Da wäre dem Spuk - auch anderswo - schnell ein Ende bereitet!

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  • community  DL8NAD Diesen Post kommentierenkommentieren

    Ergänzend: Auszug aus dem Urteil des Verwaltungsgerichrts Würzburg"...Es kann nicht Sinn des öffentlichen Baurechts sein, dass der Betroffene, statt einen Unterlassungsanspruch gegen den vermeintlichen Störer geltend zu machen, von den Behörden die Beseitigung des nach seiner Auffassung rechtswidrigen Zustandes verlangen und ihnen so das Prozessrisiko zuschieben darf. Die Behörden konnten ohne Ermessensfehler von einer weiteren Sachaufklärung und einem bauaufsichtlichen Einschreiten absehen. Wenn die Klägerin aufgrund einer weitverbreiteten Elektrosmoghysterie Gesundheitsgefahren durch die Amateurfunkanlage des Beigeladenen fürchtet, mag sie durch eine Unterlassungsklage vor den Zivilgerichten ´selbst das Beweislast- und Kostenrisiko tragen." - Ende des Zitats.

    Herr Bürgermeister und seine Gemeinderatsmitglieder: lesen und entsprechend handeln.

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  • community  DH2PA-1 Diesen Post kommentierenkommentieren

    Es gibt keine BeeinträchtigungenDas haben wir doch nun versucht durch mehrere Beispiele klarzumachen. Es gibt keine tatsächlichen massiven Beeinträchtigungen der Nachbarn, noch nicht mal minimale Beeinträchtigungen. Die Beeinträchtigung entsteht erst im Kopf dessen, der sich für Elektrosensibel hält, durch die völlig unbegründete Angst vor der großen Antenne.

    Das krasse an diesem Nocebo-Effekt ist, dass es wirklich funktioniert. Die Leute werden krank durch die Angst vor der Antenne, nicht aber durch sie Antenne selbst oder dem von ihr ausgehenden elektromagnetischen Feld. Das würde aber auch mit allem anderen funktionieren, Solaranlagen, gelben Gartenzäunen oder neuartigen Heizungen. Wer Angst vor Hochfrequenz hat, dem geht es wirklich besser, wenn er das Smartphone nicht auf dem Nachtisch liegen hat. Aber hier dürften wir uns ja alle einig sein, dass der kleine Akku des Telefons es niemals schaffen kann uns unzulässig hoch zu erwärmen.

    Auch von mir wurden Beiträge gelöscht. Bitte die Email genau lesen. Auch wenn sich Beiträge auf andere Beiträge beziehen, die gelöscht wurden, werden sie gelöscht. Die Ursprüngliche Löschung wurde durch den Vergleich mit dem KZ durchgeführt. Diesen Vergleich habe ich zwar nicht verstanden, aber irgendjemand hat Anstoß daran genommen. Alle andere Beiträge, die sich darauf bezogen haben wurden ebenfalls gelöscht.

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  • community  dc5io-1 Diesen Post kommentierenkommentieren

    Hochfrequenz - die ersten die krank werden müssten sind Funkamateure und im Bereich Sendetechnik/HF...Zu der Textaufgabe vermisse ich immer noch die Lösungen der Amateurfunkgegner. Wenn die Aufgabe gelöst ist oder sogar wegen zu großer Zahlen aufgegeben/verweigert wurde geht auch diese Tatsache in den Kopf.

    Die Ursachen zu den Erkrankungen sind woanders zu suchen, bei gewachsenen Ortsstrukturen und einer Struktur von sehr lange ansässigen Familie ist es logisch, daß es zu lokalen Häufungen von Erkrankungen kommt. Es gibt auch Familien und Familiengruppen in denen es nicht angelegt und daher fraglich ist, daß die Leute überhaupt das Rentenalter auch erreichen. Beispielsweise sind in diesen sagenhaften "Orten der 100Jährigen" in Japan und Peru die in der deutschen Yellowpress behandelt wurden auch die meisten Leute sehr lange ansässig-es liegt nicht nur an der ursprünglichen Ernährung.

    Ich weis noch wie sich die Leute vor 30 oder 40 Jahren um die Wette totgesoffen und totgeraucht haben, die Autos haben gestunken und in den Städten lag halbverbrannter Sprit in der Luft das Benzin enthielt noch Blei und viele Stoffe die heute nicht mehr drin sein dürfen.

    Also erreichen heute viel mehr Leute ihr genetisch vorgegebenes Alter also erkranken an den Schwachstellen die durch ihre Gene bestimmt sind oder an den Altlasten alter Belastungen.

    Auch gibt es lokale Schadstoff-Hotspots wo bestimmte Handwerke tätig waren, zb. Farbenmacher, Spiegelmacher, Schrotgieser, Glasmacher was mysteriöse Fundstellen von Schwermetallen ergibt.

    Auch die 2-3 Nuklear-GAUs in der UDSSR tragen zu einer hohen Strahlenbelasung bei, es gibt Wild, Waldfrüchte und Pilze gerade in Bayern die heute noch mit 10000 Bq/kg belastet sind.

    https://www.infranken.de/regional/lichtenfels/Wildschweine-immer-noch-radioaktiv-belastet;art220,691532
    http://www.nordbayern.de/region/radioaktive-wildschweine-streifen-durch-bayern-1.2915619
    https://www.bayern.landtag.de/www/ElanTextAblage.../16_0016704.pdf
    http://www.duckhome.de/tb/plugin/tag/strahlung

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  • community  Rhoen1961 Diesen Post kommentierenkommentieren

    Hallo Leute, was regt ihr Euch so auf?Eure Lobby funktioniert doch! Ich möchte klarstellen, dass von mir nichts wegen Feigheit zurückgezog. wurde. Just als ich mit dem Kommentar eines eurer Kollegen, den Beleg hatte, dass der Leserbrief mit der Behauptung, dass die Funker zuerst krank sein müssten, wenn vom A.-Funk gesundheitsschäd. Wirk. ausgehen würden, nicht der Wahrheit entspricht, war keine Ordnung mehr in den Kommentaren. Kurz danach waren meine Beiträge, sowie der entsprechende Kommentar eures Kollegen komplett gelöscht. Was über 14 Stunden keine Entgleisung war, war auf einmal eine Entgleisung. Also Entwarnung, für Euch ist bezüglich der Redaktion von "infranken" alles im grünen Bereich! In anderen Foren wird gemutmaßt, ich hätte in den Funkern ein Feindbild gefunden, oder mir werden wirtschaftliche Interessen unterstellt. Gut jeder kann einem anderen nur Motive unterstellen, die er selbst kennt. Wer meinen Leserbrief aufmerksam gelesen hat, dem dürfte nicht entgangen sein, dass es nicht darum geht, Funker anzufeinden. Mit dem Funker vor Ort habe ich keine persönlichen Probleme, habe ihn ca. 30 Jahre in Ruhe gelassen und werde dies auf der persönlichen Ebene auch zukünftig tun. Ich habe auch nie behauptet, dass die gesundh. Probleme vor Ort definitiv vom Funk kommen. In Anbetracht der unerklärl. gesundh. Auffälligkeiten in unmittelb. Nachbarschaft des Funkers, die mich im Familien- und Freundeskreis pers. hart getroffen haben und vergleichb. Beobachtungen an anderen Orten, darf doch die Frage erlaubt sein, ob man mit einer Kartierung mehr Erkenntnisse erhält, als die bisher vorliegenden. Sofern es nur ein Phänomän ist, welches es bei uns in der Rhön rein zufällig auftritt, sollte doch nichts zu befürchten sein. Wer sich einer Kartierung widersetzt, aus Angst, dass das eigene Hobby in dieser Form nicht weiterführt werden kann, nimmt bewußt massive Beeinträchtigungen seiner Nachbarn in Kauf, um lustig weiterfunken zu können, wie sich euer Kollege ausdrückte. Dafür habe ich kein Verständnis!

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  • community  DH2PA-1 Diesen Post kommentierenkommentieren

    KartierungJeder Funkamateur, der es möchte, kann sich in die EMF Datenbank aufnehmen lassen. Bei einer verpflichtenden öffentlichen Kartierung würde ich widersprechen. Die BNetzA hat die Daten und somit ist bekannt, wo sich Amateurfunkstellen befinden. Eine Vernünftige Amateurfunkstelle kann man eh nicht verstecken, man sieht sie auf Google Earth. Du hast bei dieser Lösung auch nicht bedacht, dass Amateurfunk auch portabel, mobil oder sogar mit einem Handfunkgerät ausgeübt werden kann. Deine Kartierung würde da nicht funktionieren, oder willst du denen evtl. gelbe Armbinden verpassen (mit einer Antenne drauf) damit sie schon von weiten zu erkennen sind? Die Handynutzer auch? So ein Quatsch.

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  • community  Skyperkid Diesen Post kommentierenkommentieren

    Löschung von BeiträgenAlso mein Beitrag wurde angeblich gelöscht, weil er beleidigend gewesen ist. Wurde mir auf alle Fälle von einem Redakteur per e-mal so mitgeteilt. Ich kann in den gelöschten Beitrag keine Beleidigung finden. Diese Zeitung scheint mir ein komisches Blatt zu sein. Von Meinungsfreiheit scheint man hier nicht so viel zu halten.
    Mal sehen, ob dieser Beitrag auch wieder gelöscht wird, oder ob man sich der Sache mit den Löschungen hier mal stellt als Redaktion. Schön ist auch, dass man zwar eine E-Mail bekommt mit den Hinweis, dass der Beitrag wegen Beleidigung von einen Redakteur gelöscht worden ist, man aber nicht zurück schreiben kann und zu erfahren was genau beanstandet wurde. Da die E-Mail eine noreply E-Mail Adresse ist. So kann man sich die Leute natürlich auch auf Distanz halten. Also eigentlich nur Zeitverschwendung sich hier noch zu äußern.

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  • community  Peter_K Diesen Post kommentierenkommentieren

    Die Erklärungen dürften leider sinnlos sein ...Jehns Leserbrief ist schlicht und ergreifend lächerlich.

    Jeder der halbwegs ein wenig Physikverständnis besitzt weiß das ein isotroper Strahler in alle Richtungen abstrahlt, auch nach unten. Der Funkamateur sitzt keineswegs im "Auge des Sturmes" und der Vergleich mit dem Regenschirm ist einfach nur Blödsinn !

    Ich bezweifle daß die gut gemeinten Erklärungen bei einer Person der das nötige Grundlagenwissen fehlt, plus einer solch bornierten Haltung, irgendetwas bewirken können.

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  • community  dc5io-1 Diesen Post kommentierenkommentieren

    Feigheit oder EinsichtEs fehlen wieder Leserbriefe, so dass manche Bezüge in der Luft hängen.

    Ich habe die Textaufgabe gestern meiner großen Tochter vorgelegt nachdem ich ihr die Zusammenhäng erklärt habe.

    "Baba da kommen Millionen raus des rechen ich net!"

    Die ist 9 Jahre alt, meine kleine Tochter die geht in den Kindergarten hat es sich auch angeschaut

    "Baba da gibt es gar keine Zahlen dafür, so weit kann man gar nicht zählen."

    Vielleich kam mit der Lösung der Aufgabe oder dem ........ bei manchem eine Erkenntnis.

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  • community  Rhoen1961 Diesen Post kommentierenkommentieren

    Es fehlen wieder Leserbriefe!Recht haben Sie, es fehlen wieder Leserbriefe. Wenn Sie damit meine Kommentare meinen, wurden die von mir nicht zurück gezogen, sondern von irgend jemanden gelöscht. Es wäre interessant festzustellen, wer dass gemacht hat.

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  • community  Skyperkid Diesen Post kommentierenkommentieren

    LangzeitmessungDie Langzeitmessung die nun stattfinden soll, wird auch keine anderen Ergebnisse bringe, als die die schon bekannt sind. Eine Lachnummer für Fachleute ist dazu, dass genau das Messgerät was diese Langzeitmessung macht die Daten per Mobilfunknetzt überträgt. In dem Messgerät sind 4 Sender eingebaut die auf 900 Mhz im Mobilfunknetzt die Daten übertragen und das 24 Stunden lang. Das ist genau das selbe als wenn 4 Handys Tag und Nacht strahlen würden. Auf der einen Seite sich gegen analoge Strahlung von nur 10 Watt aufregen und dann ein Messsystem sich in den Garten stellen lassen was eine Dauerstrahlung von 4 Handys Tag und Nacht abgibt. Na dann mal viel Spaß damit.

    Ach ja und nur so zur Info, dass Messsystem verbraucht in den 3 Monaten ca. 450 KW an Strom, der von demjenigen zu tragen ist bei dem gemessen wird.

    Das ist alles Irrsinn und das nur wegen 10 Watt analoger Strahlung und einigen Leuten die glauben Sie können wissenschaftliche Erkenntnisse widerlegen.

    Im übrigen, jemanden zu unterstellen er würde am tot von mehreren Menschen schuld sein ohne das beweisen zu könne, stellt eine Straftat da. Würde das mir einer unterstellen, so würde ich auf der Stelle dies Leute Anzeigen.

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  • community  Skyperkid Diesen Post kommentierenkommentieren

    Unglaubliche EntgleisungDer Vergleich mit einen KZ ist eine unglaubliche Entgleisung. Daran kann man schon sehen mit was für Leuten man es hier zu tun hat. Das har nichts mehr mit Meinungsfreiheit zu tun. Man sollte so etwas auf der Stelle Anzeigen.

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    Der Autor ist bei anderen bekannthttps://www.oedp.de/fileadmin/user_upload/bundesverband/aktuelles/oekologiepolitik/OEkologiePolitik-163_Web.pdf

    er ist Experte für Tierernährung und für Forstwirtschaft und und und

    Und zur Verstärkung die der Herr organisiert hat ..... na ja.

    In Bodennähe ist durch die Auslöschungseffekte die durch Wellenüberlagerung aus Reflektionen hervorgerufen werden natürlich weniger zu empfangen, die Höhe sorgt außerdem für eine höhere Quasioptischen Sicht.

    Das hat mit dem Funkmast nichts tu tun der ist nur Träger für die Antennen.

    Die Feldstärke sinkt quadratisch zur Entfernung.

    Sprich

    Betrachten wir uns einmal einen schwer durch seinen funkenden Nachbarn geschädigten Zeitlofser, Dillenbacher oder Breitenbacher der mit seinem Smartphone telefoniert.
    Das Bereich der Antenne des Smartphones ist 1cm vom Kopf weg die Leistung ist ca 1W, er steht 15m weg vom am Haus anlehnenden Mast seines Nachbarn der in 20 m Höhe eine Antenne trägt in seinem Garten und unterhällt sich eine Stunde lang mit seinen Kollegen, daß doch endlich was gegen diese bösen Jungs die die Menschheit verstrahlen gemacht werden muss.
    Das Tastverhältnis bei GSM ist soweit ich noch weis 1/8 weis es nicht mehr ganz genau. Wieviel Watt müste der Funkamateur in seine Antenne einspeisen um an dem angesprochenen Punkt am Kopf 1cm von der Händyantenne entfernt

    a) dieselbe Leistung einzutragen
    b) dieselbe Feldstärke zu erzeugen

    Zur Vereinfachung wird eine Antenne mit kugelförmiger Abstrahlung angenommen und eine ähnliche Frequenz (bei 1,25GHz).

    Ergänzungsfrage: Würde die Stromversorgung des Viertels/Straßenzuges dies schaffen?
    Nebeninformation 25% Wirkungsgrad des Senders 3db Verlust in der Leitung.

    Nun die entscheidende Frage an die Jungs und Mädels von der ÖDP und den Elektrophobikern
    mit wieviel Watt darf ein Funkamateur senden?

    Wer dieses als Elektrophobiker ausgerechnet hat darf weiterdiskutieren, es ist ohne Taschenrechner für 50% der Hauptschulabgänger in 10-20Minuten zu schaffen.

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    Ein Regenschirm ist keine AntenneNa der Vergleich mit dem Regenschirm hinkt aber ziemlich, so dass ich das nicht unkommentiert stehen lassen will.
    Funkwellen breiten sich grundsätzlich geradlinig aus. Eine gebogene Ablenkung genau auf das Nachbargrundstück ohne sich selbst dem Feld auszusetzen ist also nicht möglich. Die Feldstärke nimmt mit der Entfernung quadratisch ab (vereinfacht betrachtet). Das heißt die 10-fache Entfernung bedeutet 1/100 der Feldstärke. Das kann man jetzt mal überschlagsmäßig auf die Typische Situation in einem Wohngebiet übertragen. Man wird zu dem Entschluss kommen, dass der Funkamateur sofort tot umfallen müsste, wenn es dem Nachbar in einer viel größeren Entfernung schaden könnte.

    Die in Deutschland gültigen Grenzwerte sind ausreichend und bindend. Sie sollten hier nicht von Leuten, denen jegliche Grundlagen fehlen, infrage gestellt werden. Der Funkamateur hält die Grenzwerte ein, also darf er lustig weiterfunken und sollte in Ruhe gelassen werden.

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