Leserbrief: Amateurfunk in Zeitlofs?

12.12.2014   Von: Leserbriefe

Wilfried Büschl äußert sich in einem Leserbrief zur Diskussion um eine Amateurfunkanlage in Roßbach.



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  • community  DL8NAD Diesen Post kommentierenkommentieren

    Warum in die Ferne schweifen...Sehr geehrter Herr Bürgermeister,
    geben Sie auf der Seite von inFranken.de einmal unter Ortssuche "Zeitlofs" und unter Nachrichtensuche "Amateurfunk" ein.
    Es finden sich hier etliche Artikel (zuletzt 22 Beiträge), die Sie und Ihre Damen und Herren Gemeinderäte einmal lesen sollten.
    Dann wird es langsam aber sicher Zeit, den Unterschriften sammelnden Mitbürger darauf hin in seine Schranken zu verweisen. Die Gemeinde hat sich mit ihrem bisherigen Verhalten schon genug blamiert. Die "Außenwirkung" der Gemeinden Zeitlofs (und Dittelbrunn) ist nicht nur bei Funkamateuren verheerend.
    Mehr gibt es hierzu nicht zu vermelden.

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  • community  dc5io-1 Diesen Post kommentierenkommentieren

    Mathe und Physik ungenügend trotz Schulabschluss oder sogar StudiumDas ist mein Fazit das ich aus den Thesen der Elektrophobiler ziehe.

    1W 1cm von Kopf weg das entspricht für diese Stelle mehr als 6MW in 25m Entfernung und ein Funkamateur darf je nach Band nur mit maximal 750Watt Output auf Sendung gehen.

    Gerade die Ecke um den Funkamateur in Rossbach hat fürstlich zugeschnittene Grundstücke hier darf es eigentlich gar keine Probleme geben.

    Jeder der sich beklagt sollte mal in Google Maps nachmessen und nachrechnen und es in Relation zu seinem Handy am Kopf setzen.

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  • community  dj9zza Diesen Post kommentierenkommentieren

    ich gebe meinem Funkerkollegen RechtDie Desinformation die hier betrieben wird ist sehr bedenklich. Bei dieser Panikmache geht es darum sogenannte HF abschirmende Produkte einer gewissen Esoterik Industrie zu barer Münze zu machen...
    Ein Funkamateur darf 750 Watt ein Mittelwellensender der hier in der Nähe steht darf 600 000 Watt Sendeleistung bei 24 h Betrieb pro Tag machen . Das heisst 800 fache Sendeleistung gegenüber dem Funkamateur . Berücksichtigt man das der Funkamateur keine 24h 7tage die Woche sendet reduziert sich die Strahlenbelastung deutlich gegenüber den kommerziellen Sendern...

    Ausserdem macht dort keiner Geschrei um die Strahlungsbelastungen der gepulsten kommerziellen Telefonanbieter .....
    Wenn schon Aufstand wegen Strahlenbelastung und Gesundheit dann an der richtigen Stelle.
    Mfg Patrick

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  • community  dj9zza Diesen Post kommentierenkommentieren

    Die VolksverdummungAuch in unserer alternativen Szene betreibt man Volksverdummung Desinformation !!! Von wegen 1/1000 des aktuellen Grenzwertes sei schon Gesundheitsschädlich. So kann man teure Produkte wie HF abschirmende Tapeten und dergleichen verkaufen....

    Mehr sage ich nicht dazu , wo da die Interessen solcher Fehlinformation liegen ist klar monetärer Basis zu sehen ....

    MFG dj9zza

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  • community  dc5io-1 Diesen Post kommentierenkommentieren

    Funkamateure im Winter 1978/79 wovon Wutbürger nichts wissen ...... Wutbürger missbrauchen...Hier zeigt sich wie eine Rotte von Wutbürgern genügend Unterschriften mobilisieren kann um einem Gemeinderat inclusive Bürgermeister zu einem offiziellen Statement zu zwingen.

    Per Internet kann man die Namen von den Personen und die identität der Strömung ermitteln die dahintersteckt.
    Diese Leute sind gegen alles: Trafohäuschen, Stromleitungen, Richtfunkstrecken und nun auch gegen Amateurfunker*.

    Aber man will Smartphone, Elektrizität, moderne PKW, Satelliten-TV und im Winter den Hintern im Warmen haben. Alles Teil der großen Infrastruktur unseres Staates in die auch der Amateurfunk eingebunden ist.

    Vergessen ist der Schneewinter in Norddeutschland vor 25 Jahren, die Sturmfluten (da haben Bayern und Hessen keine Beziehung dazu) und Hochwässer bei denen Funkamateure den Notfunk aufrecht gehalten oder unterstützt haben.

    Sie wollten nichts dafür und es ist zu spät die Rechnung zu schreiben!

    http://www.abendblatt.de/hamburg/article587119/Die-Schneekatastrophe-1978-79.html

    http://www.rasmussen-und-die-brix.de/Rasmussen_und_die_Brix._Der_Krimi_aus_Eckernforde./MAGGIES_BLOG/Eintrage/2013/11/29_Von_Gestern_No!.html

    Keine Generation weiter fallen einige Geschichtslose der Gemeinschaft der Funkamateure in den Rücken

    Bild
    http://www.osthessenfunk.de/Bilder/AFURossbach.jpg

    Quelle www.osthessenfunk.de

    Die Nachricht dieses Geschehens in Zeitlofs ist jetzt übrigens in jeder Verkehrssprache zu lesen allein die Printmedien (aus den Bereichen Funk, Elektronik und IT) werden allein in Europa 1,5 Millionen Leser erreichen.

    Zeitlofs hat sich in der Welt nicht als offen für Technologie und tollerant gegenüber Minderheiten präsentiert und wird im Ranking in Sachen Standortfragen für Hightechproduktion sicherlich noch weiter verlieren. Wer will sein Unternehmen dort ansiedeln wo seine Eektroingenieure (oft Funkamateure) auf keinen Fall wohnen wollen.

    *Es heist übrigens Funkamateure und nicht Amateurfunker
    Fußballer wissen wo sie den Amateur in der Bezeichung zu setzen haben!

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  • community  dc5io-1 Diesen Post kommentierenkommentieren

    Berichtigung.... sollte 35 und nicht 25 heisen.

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  • community  dc5io-1 Diesen Post kommentierenkommentieren

    Unglaublich.....Da kommt eine kleine Rotte von Wutbürgern und missbraucht eine Unterschriftensammlung um eine Ratsversammlung und einen Bürgermeister zu erpressen, eine Entscheidung für die sie nicht zuständig sind zu treffen.

    Dieser Vorfall gefährtet die Demokratie, denn es wird sich kein Rat oder Bürgermeister dazu überwinden diesen vermeintlichen Volkeswille (d.h. diese Unterschriftenliste) in den Müll zu stecken wo er hingehört.

    Es wird mit solchen Mitteln gekämpft
    Quelle Osthessenfunk
    http://www.osthessenfunk.de/Bilder/AFURossbach.jpg

    Besser wäre es gewesen diejenigen die Unterzeichnet haben direkt zu befragen warum sie ihre Unterschriften geleistet haben und die Unterschriftensammler einen rechnerischen Feldstärkevergleich vor Ort von einem Mobiltelefon mit 2cm Abstand Kopf zu Antenne und den Feldstärken eines Senders in 10 m Höhe und 10m Entferung machen zu lassen - womit die Geschichte sicherlich auch erledigt gewesen wäre.

    Die Leute die diese Unterschriften gesammelt haben sind nicht ungebildet, sie haben alle einen Schulabschluss und müssten eigentlich wissen wie man sich ein Tabellenbuch oder den Buch über Funktechnik kauft oder ausleiht und Gleichungen bedient um zu einem Ergebnis zu kommen.

    Leider darf ein guter Demokrat sich dem Volkeswillen nicht verweigern man hinterfragt aber auch nicht.

    Einer der Initiatoren der Unterschriftensammlung hat sich auch sehr weit herausgelehnt und nach vielen sachlichen Kommentaren auf seinen Leserbrief diesen zurückgezogen womit diese auch gelöscht wurden.

    Sie sind trotzdem lesbar, man muss sie nur suchen!

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  • community  dl2kmk Diesen Post kommentierenkommentieren

    Ausnutzung von UnwissenheitEs gibt ionisierende und nichtionisierende Strahlung. Funkwellen sind nichtionisierend wie Licht, wo man ja auch von einem "Strahl" spricht. Ionisierend heißt, diese Strahlen können andere Stoffe umwandeln und bei größerer Intensität auch u. U. Leben schädigen. Zu diesen Strahlen zählen Z. B. radioaktive, UV- und Röntgenstrahlen. Alle diese Strahlen sendet auch die Sonne jeden Tag, deshalb ist eine Stunde in der Sonne auch "gefährlicher" als jeder Funksender. Trotzdem wird kein vernünftiger Mensch auf eine notwendige Röntgenuntersuchung oder eine Strahlentherapie verzichten. Kein Landwirt wird seine Arbeit verrichten wollen, wenn die Sonne untergegangen ist, um der Strahlung zu entgehen. Ich denke, die meisten Leute auf dem Land wissen gar nichts von diesen physikalischen Dingen. Manche sind dann auch das Opfer von dubiosen Geschäftemachern, die ihnen Schutztapeten und Ähnliches teuer verkaufen.

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  • community  BodoKi Diesen Post kommentierenkommentieren

    HexenjagdWann wurden in Franken die letzten Hexen verbrannt?
    - ich denke die Dorfgemeinschaft ist Argumenten und Sachverstand gegenüber gar nicht aufgeschlossen.
    Mit esoterischen Hinterwäldlern kann man sachlich nicht diskutieren.
    Wenn die's beschlossen haben, dann muss die Hexe brennen!

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  • community  DH5JBR Diesen Post kommentierenkommentieren

    Weshalb Ortstermin?Die Sache ist doch klar. Kein Hobby ist so sehr behördlich überwacht und geregelt, wie der Amateurfunk. Nicht, weil er so gesundheitsschädlich ist, sondern, weil man mit einem Sender eben auch Volksverhetzung betreiben könnte und ihn zu propagandistischen Zwecken einsetzen könnte. Es gibt für Funkamateure strenge Auflagen, WAS siw senden dürfen, und was NICHT. Es gibt auch Leistungsbegrenzungen, wenn diese auch im Russischen nicht immer so ganz ernst genommen zu werden scheinen. Jeder deutsche Funkamateur hat eine genaue Beschreibung seiner Antennenanlage mit Sicherheitsabständen und Grundrisszeichnung und Seitenansichten eingereicht. Da gibt es nichts. Deshalb ist sich dieser besondere Funker auch so sicher. Seine Anlage ist nicht übertrieben groß, er dürfte auch viel mehr machen. Es gibt Funker in Amerika, die ihre Antennenfelder mit einem Traktor drehen müssen, weil sie so groß sind.
    Der gute Mann tut nichts Böses. Er schädigt NIEMANDEN. Das ist amtlich. Das weiss er. Darum macht er das und darum darf er das auch. Punkt. Funkamateure wurden ja geprüft und mussten zur Prüfung auch ein polizeiliches Führungszeugnis vorlegen. Mit einem Funkamateur hat man also einen unbescholtenen Menschen vor sich, einen unbescholtenen Menschen, der das darf, was er macht, denn das, was er macht, ist nicht schädlich für seine Umgebung. So einfach ist das. Für mich sind Versuche, dagegen vorzugehen, in der Nähe der üblen Nachrede, also verbrechenrisch oder zumindest ordnungswidrig. Die Begriffe Haberfeldtreiben und Hexenjagd sind nicht übertrieben. Es wird niemand verstrahlt, auch keine Kleinkinder. Wer sowas behauptet, der legt falsches Zeugnis ab wider seinen Nächsten. Allein ein Sonnenbad ist millionenfach schädlicher. Man achte im Frühling darauf. Da taut die Sonne ganze Landschaften ab. Die Leute machen Kollektoren auf ihre Dächer, um ihre Strahlung in Strom zu verwandeln. Von der Sonne wird man gewärmt. Die paar Funkwellen tauen gar nichts ab. Soviel zum Ortstermin.

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  • community  DL8NAD Diesen Post kommentierenkommentieren

    Elektrosmog-Hysterie.....treibt seltsame Blüten.

    Eine Vorreiterrolle spielte die Gemeinde Dittelbrunn im - ebenfalls unterfränkischen - Landkreis Schweinfurt, knapp km Luftlinie von Zeitlofs entfernt. Auch hier war eine Einzelperson Wortführer für eine Unterschriftensammlung und hatte mit ihrem "Sachverstand" den zwischenzeitlich verstorbenen Bürgermeister, eine Gemeinderatsmehrheit und sogar die Lokalpresse im Griff. Haberfeldtreiben par excellence!

    Mehr: www.dlnad.de

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