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Unfallschwerpunkt

Wirsberger Kreuzung sicherer machen

Klaus Schmidt aus Wirsberg fordert ein Tempolimit auf 60 Stundenkilometer.
Eine Motorradfahrerin ist am 2. August auf der Bundesstraße 303 bei Wirsberg verunglückt und schwer verletzt worden. Foto: Dagmar Besand
 
Zum Bericht "Zusammenstoß mit Laster: Motorradfahrerin bei Wirsberg schwer verletzt" schreibt uns Klaus Schmidt aus Wirsberg:

Es kracht und scheppert häufig an dieser Kreuzung: Es gab und gibt Verletzte und hohe Blechschäden, Todesopfer zum Glück noch keines. Die Kreuzung Wirsberg/B 303 ist ein Unfallschwerpunkt.

Warum wurde hier die zulässig Höchstgeschwindigkeit von 60 km/h auf 70 km/h heraufgesetzt? Warum bremst man nicht den Verkehr 500 Meter vor der Ampelanlage erst auf 80 und dann auf die gebotenen und lange Zeit gültigen 60 km/h? Wieso gibt es keine separate Lichtzeichenregelung für Linksabbieger, wie zum Beispiel auf der B 85 bei Neudrossenfeld?

Ich empfehle jedem Verkehrsverantwortlichen sich mal für fünf Minuten an diese Fußgängerampel zu stellen und sich dem "Genuss" der vorbeizischenden 40-Tonner-Lastewagen und der jaulenden Motorrädern auszusetzen. Es ist wirklich höchste Zeit, diesen auch von vielen Radfahren und Fußgängern genutzten Übergang sicherer zu machen. Ein praktischer Nebeneffekt wäre ein sinkender Lärmpegel, den viele Wirsberger mit Sicherheit begrüßen würden.
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