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Neueröffnung

Seniorenheim ist wieder offen

Nach einer zweijährigen Umbauzeit hat der Lärm im Heiner-Stenglein-Senioren- und Pflegeheim endlich ein Ende.
Projektleiter Oskar Schmidt (links) mit Landtagsabgeordneten Inge Aures (SPD) und Bauleiter Hans-Hermann Drenske bei der symbolischen Schlüsselübergabe Lena Müller
 
Nach einer zweijährigen Umbauzeit hat der Lärm im Heiner-Stenglein-Senioren- und Pflegeheim endlich ein Ende: Nach dem Abschluss der letzten Malerarbeiten stand der Wiedereröffnung gestern nichts mehr im Weg, und der Arbeiterwohlfahrt-Kreisverband Kulmbach konnte das verschönerte Heim in Betrieb nehmen.
Durch die neuen Vorgaben des Pflege- und Wohnqualitätsgesetzes war der Umbau dringend erforderlich gewesen. Es folgten ein Neubau ebenso wie mehrere Sanierungsarbeiten. Die Erweiterung und Modernisierung des Gebäudes soll die Wohn- und Arbeitsqualität erheblich verbessern.


13, 7 Millionen investiert

Insgesamt wurden 13,7 Millionen Euro in das Projekt investiert. Der Spatenstich war im Juli 2015 erfolgt, der erste Bauabschnitt - der Erweiterungsbau - im Juli 2016 bezogen worden.
Nach der Fertigstellung hat das Seniorenheim nun 116 Pflegeplätze. Es gibt 78 Einzelzimmer mit circa 20 Quadratmetern und 19 Doppelzimmer mit 33 Quadratmetern.
Die Segnung der Anlage durch einen Geistlichen durfte natürlich nicht fehlen. In diesem Fall waren es sogar drei Pfarrer, die der Heimleitung ihre Wünsche überbrachten: Dekan Hans Roppelt, Pfarrer Jürgen Singer und Pfarrer Dieter Wölfel.


Einrichtung auf höchstem Stand

In seiner Rede wies Roppelt auf die "Vier Ms" hin: "Man Muss Menschen Mögen." So sagte er: "Menschen sollen sich hier nicht abgeschoben fühlen, sondern gemocht. Das wünsche ich jedem in diesem Haus. Ich bete darum, dass die Liebe hier spürbar wird. Das Pflegeheim sei nun unter den Schutz Gottes gestellt."

Awo-Landesvorsitzender Thomas Beyer hielt die Festrede: "Ich ziehe meinen Hut vor den Mitarbeitern, dass sie in dem Lärm gearbeitet haben." Umso mehr würden sie es nun verdienen, so eine schöne Arbeitsumgebung zu haben.
Auch Landrat Klaus Peter Söllner (FW) lobte das neue Pflegeheim in höchsten Tönen: "Man muss den Mensch im Mittelpunkt sehen. Die Einrichtung ist jetzt glücklicherweise auf dem höchsten Standard - und das ist gut so."

Im Anschluss an die Dankesreden gab es in der neu geschaffenen Cafeteria für alle Gäste ein Mittagessen.
Am Nachmittag waren die Türen für Verwandte der Heimbewohner offen, damit sie sich ein Bild von den Veränderungen und Neuerungen machen konnten.
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