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Interview

Das Gleichgewicht wieder herstellen"

Eine Station zur Natur-Harmonisierung? Klingt fast zu schön, um wahr zu sein. Der Stuttgarter Urs Wirths ist davon überzeugt.
Urs Wirths leitet den Kurs.Jochen Nützel
 
von JOCHEN NÜTZEL
Er ist Informatiker und gelernter Elektrotechniker. Doch für Urs Wirths stand schnell fest: Es gibt mehr zwischen Himmel und Erde als das, was - auch ihn - die Physik gelehrt hat. Der heute 52-Jährige befasste sich mit den Theorien Wilhelm Reichs und hat daraus seine eigenen Ergebnisse für den Bau einer sogenannten Naturhamoniestation gewonnen. Bei einem Workshop in Presseck am 21. Oktober leitet der Stuttgarter Interessenten beim Bau eines solchen Gerätes an. Wir haben ihn vorab getroffen.

Herr Wirths, eine Station zur Harmonisierung der Natur - was verbirgt sich dahinter?
Urs Wirths: Grob gesagt ist es ein Rohr, eineinhalb Meter hoch, mit einer Orgon-Wicklung darauf. Drumherum entsteht ein Ringwirbel, auch Torus genannt, mit der wir die Natur unterstützen, ins Stocken geratene Prozesse des lokalen Klimas schwingungsmäßig wieder in Fluss zu bringen.

Orgon und Torus: Was ist das?
Orgon ist die feinstoffliche Strahlung, die über dem Planeten fließt. Diese Energie nimmt auch der menschliche Körper auf. Der Torus ist, einfach gesprochen, der Ringwirbel, der jeden Körper, auch den menschlichen, umfängt. Es ist eine Art elektromagnetisches Feld. Bäume zum Beispiel haben das auch. Diese Felder von Pflanzen halten durch ihre permanente Aktivität das Klima am Laufen. Insofern sind Wüsten deswegen Wüsten, weil es dort nichts mehr oder eben zu wenig Organisches gibt, was das Feld aufbaut.

Die NHS nutzt dieses Torus-Wirkung, wie Sie sagen. Wie funktioniert das System daheim im Garten?
Die feinstoffliche Strahlung, die unser aller Körper über die Haare aufnimmt, verdichten wir an der Station und leiten sie in Form des Torus' nach oben. Das wiederum löst die Stagnation in der Atmosphäre auf und verhindert, dass generell Stagnation entstehen kann.

Worin bestehen diese Stagnationen und was löst sie aus?
Stagnationen entstehen zum einen schlicht dadurch, dass keine Pflanzen da sind. Weiterhin kommen nicht natürliche Einflüsse wie der vom Menschen gemachte Elektrosmog. Dadurch wird die natürliche Schwingung mit verschiedenen anderen überlagert, quasi gedeckelt. Ein solcher Deckel kann zum Beispiel bewirken, dass nicht mehr genügend UV-Strahlung den Boden erreicht. Man kann das etwa daran sehen, dass aus diesen Zonen die Vögel abwandern.

Wie schnell stellt sich nach Ihrem Dafürhalten diese besondere harmonisierende Wirkung ein?
Wir beobachten immer ein gleiches Phänomen: Nach fünf bis zehn Minuten erhebt sich ein leichter Wind. Das ist ein Zeichen dafür, dass bereits die Umkehr eingeleitet ist.

Ist das physikalisch erklärbar? Oder ist das eine Kraft, an die man sprichwörtlich glauben muss? Kann man das irgendwie messen?
Messgeräte in diesem Sinn gibt es im zivilen Bereich dafür nicht. Man kann aber Bilder mit einer Biophotonenkamera aufnehmen, die solche feinstofflichen Felder farblich sichtbar macht. Die Ergebnisse der Hunderte von Anlagen und Rückmeldungen der Betreiber mit vielseitigsten beruflichen Hintergründen geben uns, denke ich, Recht.
Woraus besteht die Anlage?
Man benötigt ein 1,50 Meter hohes verzinktes Stahlrohr aus dem Baumarkt, das ist für wenig Geld zu haben. Die Wicklung besteht aus Schichten von Stahlwolle und Wolle mit einem mineralischen Zusatz. Es sind sieben Doppelschichten, das akkumuliert die Orgon-Energie. Der Begriff Orgon stammt übrigens aus der Sprache der Indianer und bedeutet "Sternenstrahl". Wilhelm Reich hat diesen Begriff für sich übernommen. Diese Strahlung geht in das Gerät, wird aufgehäuft und weitergeleitet zur Mitte des Rohres, wo sich dann der Torus ausbildet. Das Rohr wiederum steht mit seinem Fuß im Wasser, das als Spiegel dient für den nach oben abgeleiteten Strahl. Im Endeffekt ist das wie bei einem Baum, dessen Wurzeln in der Erde und im Wasser stehen. Ein Baum ist auch ,wie ein Orgon-Akkumulator, in Schichten - den Jahresringen - aufgebaut. In seinem Inneren wechseln sich feuchte und trockene Schichten ab.

Wie weit reicht dieser Effekt?
Der Effekt reicht etwa fünf Kilometer hoch. Das ist genug, um diejenigen Sphären positiv zu beeinflussen, die sich sozusagen in einem stehenden Spannungszustand befinden.

Wie viele solcher Anlagen stehen schon in Deutschland?
Es dürften derzeit um die 1000 sein. Ich bin ja nicht der Einzige, der diese Geräte aufstellt. Ziel ist es, ein ineinandergreifendes Feld zu bewirken und, wenn man so will, die Natur wieder überall und flächendeckend in ihren natürlichen harmonischen Fluss zu versetzen. Bei mir selber sind, seit die Anlage steht - eine etwas größere und mehrere vorgelagerte kleinere -, die Vögel und Insekten zurückgekehrt. Die spüren diese Veränderung und fühlen sich wohler. In Stuttgart, haben wir festgestellt, dass sich die schweren Gewitter mit Hagel, die eine Katastrophe gerade für die Weinbauregionen darstellen, stark abmilderten.

Gab es eigene Zweifel daran, dass diese Art von "Wissenschaft" wirken kann, also Humbug ist?
Mir war immer klar, dass es mehr gibt als das, was die Naturwissenschaften vermitteln. Diese haben natürlich ihre Berechtigung, aber es geht manches weit darüber hinaus. Es geht darum, die Ätherstrahlung in eine andere Form umzuwandeln. Wer sich damit tiefgreifender befassen möchte, kann sich über die Wirkung der Ätherstrahlung auf platonische Körper informieren. Wer anfängt, hier einzusteigen, dringt in faszinierende Bereiche vor.

Welche Referenzen haben Sie für Ihre Arbeit?
Ich greife mal eine heraus: Ein Landwirt hat auf seinem Gelände vier Lamas. Wir haben unser Gerät am Zaun aufgestellt - in den folgenden Minuten kamen die Tiere und haben angefangen, in wenigen Metern Abstand von der NHS zu grasen. Der Betreiber hat mir erzählt, dass mittlerweile die Lamas nur noch nahe der Station fressen. Das haben wir ganz oft, dass Tiere wahre Bocksprünge veranstalten. Ein Freund von mir hat Pferde, die saufen jeden Tag aus dem Bottich das halbe Wasser leer und nicht mehr aus ihrem Trog. Katzen spüren extrem, das da was anders ist. Wenn ein Bausatz mit dem aufgeladenen Mineralpulver kommt, dann schlafen die sogar nachts oben drauf oder neben den Einzelteilen. Betreiber von Solaranlagen berichten, dass wieder alte Leistungswerte erreicht werden. Mittlerweile greifen mehr und mehr Landwirte zu den Anlagen, um die Wachstumsraten beispielsweise auf ihren Kornanbauflächen signifikant zu steigern.

Anmeldungen für den Workshop am 21. Oktober sind möglich unter yb@connecting-planet.de sowie telefonisch unter 0170/1888084. Weitere Informationen gibt es online unter www.energieprodukte.org.
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