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Region  // Kulmbach

Gardetanz

Stadtsteinacher Maxigarde schafft das Triple

Die Stadtsteinacher Maxigarde gewann zum dritten Mal in Folge bei den Mainfränkischen Meisterschaften.
Der Tanz "Aranea - die etwas andere Jagd" mit den spinnenähnlichen Figuren überzeugte die Jury bei den Mainfränkischen Meisterschaften. 484 Punkte heimsten die Stadtsteinacher Maxis ein und stachen damit alle anderen fränkischen Garden deutlich aus. Foto: Tobias Schöffel
 
von SONNY ADAM
Die Faschingssession ist zwar offiziell seit Aschermittwoch vorüber, doch die Garden tragen jetzt noch ihre Titelkämpfe aus. Und hier konnten die 24 Tänzerinnen und Anton Gomer von der Maxigarde der Faschingsgesellschaft Stadtsteinach einen riesigen Erfolg verbuchen. Bei den Mainfränkischen Meisterschaften holten sie ihrem Tanz "Aranea - die etwas andere Jagd" den Sieg, und das zum dritten Mal in Folge.

Die Stadtsteinacher Maxis traten gegen zwölf weitere Garden aus Franken an. Mit einem klaren Vorsprung von 20 Punkten landeten sie ganz oben auf dem Siegertreppchen.


"Wir sind noch ganz aus dem Häuschen vor Freude"


"Wir sind noch ganz aus dem Häuschen vor Freude", jubelt Trainerin Simone Tautermann. "Für uns hat sich das harte Training gelohnt. Das ist ein Supererfolg", sagt ihre Trainerkollegin Tanja Kellermann. Nach dem Triple dürfen die Stanicher damit den Wanderpokal behalten. "Er bekommt bei uns im Vereinsheim am Marktplatz einen Ehrenplatz", freut sich auch der Präsident der Faschingsgesellschaft, Andy Sesselmann. "Ich bin sehr stolz auf unsere Tänzerinnen. Gerade nach der langen Session ist der erste Platz noch das Tüpfelchen auf dem i", so Sesselmann.

Die Maxigarde ging mit ihrem Spinnentanz an den Start. Die Tänzerinnen und Anton Gomer hatten sich bei den Kostümen von den Rollenspielen inspirieren lassen. "Was uns besonders stolz macht, ist die Tatsache, dass uns in diesem Jahr eine Fachjury bewertet hat. Da saßen Experten von Tanzschulen und aus dem Theaterbereich sowie Break-Dancer. Auch die Trainer des Bayerischen Meisters im Männerballett haben mitbewertet", erklärt Tautermann.


Zwanzig Punkte Vorsprung


484 Punkte in den Kategorien Schritte und Bewegungsvielfalt, Kostüme, Choreographie, Originalität und Ideenreichtum konnten die Maxis auf ihrem Konto verbuchen - von insgesamt 600 möglichen Punkten. "Wir sind besonders stolz auf die 20 Punkte Vorsprung. Bei den weiteren Plätzen gab es nicht so deutliche Unterschiede", zieht Tanja Kellermann Bilanz. Auf den zweiten Platz bei den Mainfränkischen Meisterschaften kam die Garde aus Kürnach mit 464 Punkten, gefolgt von Hesselbach mit 463 Punkten.

Die Maxigarde sieht das Triple als gutes Omen für die nächste Session, denn da feiert die Faschingsgesellschaft ihr 66-jähriges Bestehen.
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