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Brauerei

Probeanstich gelungen: Bierfest kann kommen

Der Anstich zur Bierwoche ist ein Muss für Oberbürgermeister Henry Schramm (CSU). Den Probelauf hat er bestanden, nach wenigen Schlägen floss das erste Festbier 2012 einwandfrei.
Der Probeanstich ist OB Henry Schramm (CSU) geglückt. Mit im Bild: Hans P. van Zon (links) und Markus Stodden vom Kulmbacher-Vorstand. Fotos: Christian Holhut
 
von CHRISTIAN HOLHUT
Genau elf Tage vor Beginn der Bierwoche zeigte Schramm vor seiner sechsten Bierfest-Eröffnung Sicherheit und sorgte mit wenigen Schlägen dafür, dass den Gästen im Mönchshof die Kehle nicht länger trocken blieb.

Die Vorfreude bei den Verantwortlichen ist groß. "Im Umkreis von 30 Kilometern ist während der Bierwoche schon alles ausgebucht", sagte Vorstand Markus Stodden - selbst die Brauerei benötige noch 20 Fremdenzimmer. Und auch die Politik fiebert dem Großereignis entgegen: "Zu keiner Zeit hat der Landrat so viele Freunde wie vor der Bierwoche", sagte Klaus Peter Söllner (Freie Wähler) mit Blick auf die große Zahl an Terminanfragen für die letzte Juliwoche.




Michael Schmidt, der als Eventmanager nicht nur rund 2500 Veranstaltungen für die Kulmbacher Gruppe organisiert, sondern eben auch das Bierfest, erläuterte die Neuerungen 2012. So sei künftig nicht nur das neue "Naturradler" von Mönchshof in allen Ecken des Feststadels erhältlich, sondern auch Alkoholfreies aus dem Bad Brambacher-Sortiment. Einen eigenen Ausschank im Umgriff des Zelts bekommt das neu eingeführte "Kellerweizen" von Kapuziner.




Der Bierstadel ist zudem größer geworden, und zwar um 60 Quadratmeter. Somit wird den Mitarbeitern der Frankenfarm mehr Platz zur Verfügung stehen, um Speisen zuzubereiten. Eigens dafür sind die Kühlcontainer nach unten in die Tiefgarage unterm Zentralparkplatz verlegt worden.

Mehr dazu - und eine Anleitung vom Fachmann, wie man ein Fass Bier ansticht - lesen Sie in der Bayerischen Rundschau vom Mittwoch.









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