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Infrastruktur

Ohne Schlaglöcher zum Nachbarort

Wieder freie Fahrt zwischen Rugendorf und Feldbuch: Die Straße wurde für 175 000 Euro saniert.
Das Bild zeigt (von links) die Gemeinderäte Hermann Schmidt und Ernst Dehler, Tatjana Friedlein vom Bauamt, Wolfgang Kreul, Ralf Holzmann und Christian Heiß vom Büro IBP bei der Freigabe der Gemeindeverbindungsstraße zwischen Rugendorf und Feldbuch. Foto: Klaus-Peter Wulf
 
von KLAUS-PETER WULF
Der Rugendorfer Gemeinderat hatte sich jahrelang mit der notwendigen Sanierung der Straße zwischen Rugendorf und dem Ortsteil Feldbuch beschäftigt und die Beratungen über Ausführungsvarianten reichen ebenfalls über Jahre zurück. Jetzt sind die Arbeiten abgeschlossen und Bürgermeister Ralf Holzmann gab die Strecke mit Christian Heiß vom Planungsbüro PBP aus Kulmbach, Wolfgang Kreul von der Guttenberger Straßenbaugesellschaft, Tatjana Friedlein vom Bauamt der VG Stadtsteinach sowie den Gemeinderäten Ernst Dehler und Hermann Schmidt offiziell für den Verkehr frei.

"Der Gemeinderat hat mit dem Beschluss über die Ausführung und der gewählten Aufbauvariante die richtige Entscheidung getroffen. Und was erfreulich ist, dass wir die Umsetzung, Planung und Fertigstellungen relativ schnell hinbekommen haben", sagte Holzmann erfreut. Die Straße halte jetzt laut TÜV Rheinland-Pfalz wieder mindestens 20 Jahre. Die Investitionskosten betragen rund 175 000 Euro.

Die exakte Abrechnung liegt noch nicht vor. Das Gemeindeoberhaupt signalisierte, dass auf der Bürgerversammlung vom 18. November im "Haus der Jugend" alle Zahlen detailliert vorgestellt werden. Holzmann betonte: "Der Gemeinderat hat mit der gewählten Sanierungsvariante ohne staatliche Zuschüsse die am Ende für Rugendorf kostengünstigste gewählt!"


Ökologische Abwägungen

Der Bürgermeister erwähnte auch, dass bei der Umsetzung des Straßenbauprojekts einige Bäume gefällt werden mussten, die bereits die alte Fahrbahndecke angehoben hatten und die Straßenbreite beeinträchtigt hätten.
"Das Ratsgremium musste entscheiden zwischen weiterer Nutzung dieser Straße mit Wahrung der Verkehrssicherheit und ökologischen Gesichtspunkten. Das geschah auch in Beratungen und Absprachen mit dem Landratsamt Kulmbach. Wir haben uns für das Gemeinwohl entschieden, um den Erhalt der Straße und die Verkehrssicherheit zu gewährleisten", unterstrich Holzmann. Er sagte: "Durch die Neupflanzung von Bäumen wurde der Natur auch wieder ein Ausgleich gegeben."

Für das Planungsbüro IBP bezifferte Christian Heiß die sanierte Straßenlänge mit 1,7 Kilometern. Die Ausbaubreite beträgt vier Meter und an den Ausweichstellen sind es sogar 5,50 Meter.

Eingebaut wurden 7200 Quadratmeter Asphaltfläche. Die Bankette sind 3400 Meter lang und 75 Zentimeter breit.
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