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Zinnfigurenmuseum

Manga, Fantasy und Star Wars auf der Plassenburg

Eine Sonderausstellung ist phantastischen Welten gewidmet: Rund 60 Exponate aus den Bereichen Fantasy, Manga und Science Fiction warten auf die Besucher.
Star Wars, Manga und Fantasy: eine "phantastische" kleine Ausstellung ist im Eingangsbereich des Zinnfigurenmuseums auf der Plassenburg zu sehen. Foto: Jürgen Gärtner
 
Sie lieben Sailor Moon, Yu-Gi-Oh und Pokémon, Elben, Luke Skywalker und Darth Vader sowie Prinzessin Lea? Dann ist diese kleine Sonderausstellung im Zinnfigurenmuseum auf der Kulmbacher Plassenburg genau das Richtige.

Die Arbeitsgruppe Fantasy der Deutschen Gesellschaft der Freunde und Sammler kulturhistorischer Zinnfiguren unter der Leitung von Uwe Peter hat für das Kulmbacher Zinnfigurenmuseum eine Sonderausstellung unter dem Motto "Manga, Fantasy und Science Fiction" zusammengestellt.

Schon einmal - im Jahr 2011 - gab es eine Manga-Ausstellung im Zinnfiguren-Museum. "Ein großer Erfolg", wie Sonja Decker von der Museumsverwaltung erzählt. Grund genug, das Thema in kleinerem Rahmen wieder aufzugreifen.


Action hinter der Eingangstür

Bereits hinter der Eingangstür geht's actionreich zu: Es wartet zur Einstimmung eine großformatige Weltraumschlacht zwischen den Schiffen des Imperiums und der Rebellen auf die Besucher. Auch wenn es im Themengebiet "Star Wars" noch nicht die Riesenfülle an flachen Zinnfiguren gibt, so ist es der Arbeitsgruppe doch hervorragend gelungen, diese in anspruchsvolle Dioramen umzusetzen, die jedem Fan der Film-Reihe bekannt sein dürften.


Japanisches Flair

Mit den Mangas entstand in Japan auch eine eigene "Künstlerszene". Zahlreiche Künstler stellen die sehr detailreich nachmodellierten 3D-Figuren ihrer Superhelden oder Idole auf den mehrmals im Jahr stattfindenden Modelkit-Messen in Japan aus. Mangas haben aber inzwischen auch in Deutschland ihre Liebhaber gefunden. Gerhard Mönninghoff hat mit Tuschetechnik der Manga-Wand zusätzliches japanisches Flair verliehen.

Eines der Schmuckstücke ist sicherlich der über 1,2 Meter große Elfenbaum, den Uwe Peter gestaltet hat. Er vereinigt auf unvergleichliche Weise die große Vielfalt an Fantasyfiguren mit dem filigranen Dioramenbau. In den Vitrinen daneben tummeln sich "Karibikpiraten" oder es werden große Elfenschlachten geschlagen.

Auch Oberbürgermeister Henry Schramm freute sich über die Eröffnung der neuen Sonderausstellung: "Mangas und Co. liegen ja voll im Trend und sind bei den Jugendlichen absolut angesagt. Moderne Themen kombiniert mit unseren traditionsreichen Zinnfiguren - das ist eine tolle Idee. Vielleicht gelingt es uns ja durch diese Sonderausstellung, auch wieder mehr junge Besucher ins Museum zu locken."

Dank richtete das Stadtoberhaupt an Bernd Leibelt, der die Manga-Vitrine gestaltete, an Martin Kremper, der für den Science-Fiction-Part verantwortlich ist, und an Uwe Peter, der für die Fantasy-Vitrinen zuständig ist sowie natürlich an all die zahlreichen Unterstützer und Helfer, die diese großartige Ausstellung möglich machen.


Öffnungszeiten

Geöffnet hat die Dauerausstellung während der Öffnungszeiten des Museums (täglich von 9 bis 18 Uhr).
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